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Englische
Beiträge
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Die Entstehung der Weihnachtsgeschichte aus dem Geist der frühchristlichen Theologie
17. 12. 2015 Anhand der
Weihnachtsgeschichte lässt sich besonders gut zeigen, dass wir
zum Verständnis der Evangelienerzählungen keine historische
Jesusgestalt benötigen und dass wir in theologischer Hinsicht
keinerlei Verlust erleiden, wenn wir sie konsequent symbolisch
deuten. Eigentlich sollte man meinen, die Einsicht, dass an der
Weihnachtsgeschichte nichts Historisches sei und somit jede
Suche danach vergebliche Liebesmüh’ darstellt, habe sich
mittlerweile herumgesprochen und müsse sich – zumindest für
Menschen, die dem Märchenalter entwachsen sind und zwischen
Realität und Poesie zu unterscheiden gelernt haben – inzwischen
von selbst verstehen... Die "Bekenntnisse" des Augustinus - eine Fälschung?
Hermann Detering führt
den Nachweis, dass die weltberühmte "Autobiographie" des
spätantiken Kirchenvaters wohl erst im Mittelalter entstanden
ist Authentizität der außerchristlichen Jesuszeugnisse Erheblicher Zweifel (hpd) Der promovierte Theologe Hermann Detering nimmt in “Falsche Zeugen. Außerchristliche Jesuszeugnisse auf dem Prüfstand” eine Textanalyse historischer “Kronzeugen”-Dokumente vor. Dass es erhebliche Zweifel an der Authentizität dieser geschichtlichen Quellen gibt, wird mit großer Akribie belegt, wobei bereits der geringe Aussagewert der Inhalte ein Grund genug für erhebliche Skepsis ist. Die Christen feiern am 24. Dezember die Geburt Jesu. Die Angaben zur Zeit werden mit “nach Christus” bzw. “vor Christus” beziffert. Dies legt jeweils ein genaues Wissen um den geschichtlichen Jesu nahe... Weiterlesen Jesus – Mythos und Wahrheit Die Bibel sagt uns, dass Jesus Gottes Sohn auf Erden gewesen ist. Er wurde in einem Stall geboren, von seiner jungfräulichen Mutter. Ein Mythos, der an Weihnachten in den Kirchen als Krippenspiel aufgeführt wird und sich seit dem Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus verbreitet und in der Welt gehalten hat. Jeder kennt die Geschichten, die in der Bibel stehen. Doch wie viel davon ist wahr? Hat Jesus wirklich gelebt? Und wenn ja, wie hat das Leben des historischen Jesus dann ausgesehen? Hat er wirklich Wunder vollbringen können? Woher kommt die Geschichte, dass Jesus von den Toten wieder auferstanden sei? Was können wir heute überhaupt über ihn wissen und welche Quellen geben uns Aufschluss über sein Leben?
Diese und andere Fragen diskutiert Guido Knopp
mit seinen Gästen, der Theologin Annette Merz und den beiden
Theologen Klaus Wengst und Hermann Detering, am Sonntag, 21.
Dezember, um 13 Uhr in History Live bei phoenix.
Hellas im Evangelium
Die hellenistischen Komponenten
des Jesusbildes der Evangelien finden heutzutage gegenüber den
jüdischen - zumal bei deutschen Neutestamentlern - nur noch
wenig Berücksichtigung. Völlig zu Unrecht! In seinem Aufsatz
Hellas im Evangelium zeigte der holländische Radikalkritiker
Gustaaf A. van den Bergh van Eysinga in allgemein verständlicher
Weise, in welchem Maße bereits das frühe Christentum unter dem
Einfluss hellenistischer Philosophie, d.h. von Stoa, Kynismus
und Platonismus, stand. Obwohl der Aufsatz 1937 entstand, ist er
als heilsamer Kontrapunkt zum einseitigen Jesusbild heutiger
Neutestamentler (und zum noch einseitigeren Jesus-Artikel von Wikipedia) immer noch aktuell.
Der Aufsatz wurde erstmals 2014
von Frans-Joris Fabri ins Deutsche übersetzt. Vielen Dank! Bilike Argumente 20. 10. 2014 - Ich hatte bereits vor längerer Zeit auf die Rezension meines Buches Falsche Zeugen durch Ronald Bilik (in FreidenkerIn 4/11) hingewiesen. Da Freunde mich darum baten, etwas näher darauf einzugehen, komme ich mit gewisser Verspätung noch einmal in ausführlicherer Form darauf zurück.
Wenn ich Bilik recht verstehe, ist der in
meinem Buch betriebene Aufwand einer Zeugenbefragung zur Feststellung
der historischen Existenz des Mannes aus Nazareth im Grunde vergeudete
Zeit. Um zu erkennen, dass Jesus wirklich gelebt hat, bedarf es
lediglich eines flüchtigen Blicks in die Evangelien: „Eine Figur, die
den Weltuntergang für das Jahr 30 vorhersagt,“ so Bilik kategorisch,
„kann aus logischen Gründen nicht Jahrzehnte später erfunden werden.“
Für Bilik ist also „die historische Existenz eines Jesus von Nazareth …
unabhängig von den Nachrichten anderer antiker Autoren“ allein aufgrund
dieser Überlegung eine gesicherte Tatsache (S. 34)....
"Jesus - entschleiert" - Buchhinweis
5. November 2014 Von der
niederländischen Psychologin
Das Johannesevangelium: Kontext und Verfasserschaft 16. September 2014 - In seiner Analyse des Johannesevangeliums bietet Stuart G. Waugh eine Reihe perspektivenreicher Einblicke in die Welt des frühen Christentums. Aufbauend auf den Arbeiten von Joseph Turmel und Roger Parvus gelangt Waugh zu einer aufschlussreichen Standortbestimmung des vierten Evangeliums vor dem Hintergrund der theologischen Auseinandersetzungen des 2. nachchristlichen Jahrhunderts. Originell und sehr anregend ist vor allem Waughs Interpretation des im Johannesevangelium verschiedentlich erwähnten Aposynagogos, d.h. des Synagogenausschlusses. Für Waugh handelt es sich dabei lediglich um eine historische Metapher. Mit ihr bezieht sich der Verfasser in Wahrheit auf den Konflikt zwischen den Marcioniten und Katholiken des 2. Jahrhunderts. Den Artikel von Stuart G. Waugh finden Sie hier.
Neu: Bruno Bauer, Kritik der paulinischen Briefe - Mit einem Nachwort von Hermann Detering (Kommentierte Kindle-Klassiker der Radikalkritik) [Kindle Edition]
Echtheitswahrscheinlichkeit 25. Oktober 2013 Der Leser sei auf diesem Wege auf die Webseite des klassischen Philologen Dr. Günther Schwab hingewiesen, dessen imponierende zweibändige Echtheitsuntersuchungen zu den vier kleineren Paulusbriefen wir bereits hier vorstellten. Auf der Webseite setzt sich Schwab nun kritisch mit den Kritikern seiner Thesen auseinander. Dabei wird deutlich, dass die meisten Rezensenten das Werk nur oberflächlich zur Kenntnis genommen und in der üblichen Rezensentenmanier "abgefertigt" haben, ohne sich weiter mit Details zu "belasten" (rühmliche Ausnahme: der in den USA lehrende David Trobisch). Amüsant ist eine Antwort des von mir bis dato eigentlich sehr geschätzten Otto Zwierlein. Auf eine Email-Nachfrage Schwabs antwortete er sinngemäß, darüber nicht diskutieren zu wollen, weil er bald 74 Jahre alt sei und sich drängenderen Aufgaben widmen müsse. Diese Art von Reaktion, die auch mir nicht ganz unvertraut ist, ist seltsam: Denn wer A sagt, d.h. einen Autoren öffentlich kritisiert, sollte dem Kritisierten auch das B nicht schuldig bleiben und in der Lage sein, auf eine substanzielle Kritik der Kritik einzugehen. Davon abgesehen möchte man gerne von Zwierlein wissen, was es denn Wichtigeres gibt als die von Schwab gestellten Fragen, bei denen es ja letztlich um die Authentizität der paulinischen Episteln geht. Dafür sollte man mit 90 und selbst mit 100 nicht zu alt sein... HD A Dialogue Concerning the Two Chief Systems Regarding Paul Peter Kirby
A conversation between Hermann Detering
and one of his critics has been rediscovered and arranged here. It bears
the title, added at a later date, “A Dialogue Concerning the Two Chief
Systems Regarding Paul,” which must be understood as a dispute arising
over the authenticity of the letters attributed to the apostle Paul. -
See more
here Zur Aufhellung der Christusmythologie
11. Oktober 2013
- Es steht zu
befürchten, dass der Name Arthur Heinrich Böhtlingk (1849 - 1929)
heute für viele kein Begriff mehr ist. Böhtlingk war Literaturhistoriker
und Verfasser eines zur damaligen Zeit viel gelesenen Werks über
Napoleon Bonaparte. Er lehrte an der Universität Karlsruhe und war
somit Kollege von Arthur Drews, dem Verfasser der Christusmythe.
Sein Aufsatz Zur Aufhellung der Christusmythologie, der
hier
erstmalig veröffentlicht wird, ist eine einfühlsame Verteidigung
des bekannten Leugners der Historizität Jesu und gleichzeitig ein
engagiertes Plädoyer für die akademische Freiheit. Die ist keineswegs
nur durch Zensur und Schreibverbot, sondern auch durch Denkverbote,
durch Ignoranz und - durch schlichte Dummheit gefährdet. Bis heute.
Insofern kann man aus dem Aufsatz immer noch eine ganze Menge lernen.
Nur dass sich die Mittel und Methoden, sich unliebsame Meinungen vom
Hals zu halten, heute ein wenig verändert haben und inzwischen subtiler
sind als damals. Hat man doch inzwischen gelernt, gar nicht erst auf sie
zu reagieren. Zur Aufhellung der Christusmythologie
Jesus versus Jaldabaoth – Gnostische Elemente in den Paulusbriefen. Als pdf 1. Juli 2013 Anbei ein kleines Schmankerl für die "Chronologen" unter den Radikalen. Edwin Johnsons Aufsatz ist schwer zugänglich wird hier erstmals ins Netz gestellt. Ich muss allerdings einräumen: Persönlich fällt es mir nicht immer leicht, mich in die Geisteswelt des späten Johnson hineinzuversetzen...
Edwin Johnson, "The
True History of the Bible", in The Jesus Barabbas 17. März 2013: In diesen vorösterlichen Tagen habe ich, gerade noch zur rechten Zeit, ein „Osterei“ entdeckt: die erste deutsche Übersetzung des Aufsatzes „Jésus Barabbas“ von P.-L. Couchoud und R. Stahl (1930). Sie stammt von meinem langjährigen Freund und Mitstreiter Frans-Joris Fabri und wurde bereits 2007 abgeschlossen. Erst jetzt bemerkten wir, dass sie jahrelang auf der Festplatte gelegen hatte und noch nicht auf der radikalkritik-Seite, für die sie bestimmt war, veröffentlicht worden war. In einer Zeit, in der manche „Mythizisten“ meinen, sie hätten das Rad neu erfunden, ist es vielleicht nicht ganz unwichtig, von Zeit zu Zeit auf die Quellen hinzuweisen, aus denen sie schöpfen. Bleiben wir bescheiden. Wir stehen auf den Schultern großer und genialer Vorgänger. Viel Wichtiges wurde schon gesagt. Mitunter besteht unsere ganze Originalität nur darin, an etwas erinnert zu haben, was ohne uns vielleicht in Vergessenheit geraten wäre. Dass manch gute alte Idee einer zeitgemäßen Auffrischung oder gründlicher Revision bedarf, steht auf einem anderen Blatt. Also keine Angst: Unsere Kreativität, unsere Fantasie, unsere Kompetenz sind nach wie vor gefragt. Je mehr wir davon haben, desto offener werden wir mit den von uns benutzten Quellen umgehen und auch andere daran teilhaben lassen ... Hier also das "Osterei" (pdf). Wer mehr über die Person des Verfassers, den 1959 verstorbenen französischen Radikalkritiker, Philosophen, Schriftsteller und Arzt Paul-Louis Couchoud wissen möchte, sei auf den schönen englischen Wikidpedia-Artikel verwiesen (eine pdf-Datei der maßgeblichen Version vom 11. März 2013 finden Sie auf dem Server dieser Seite hier). Schön wäre es , wenn es auch einen deutschen Wikipedia-Artikel über den genialen Franzosen und sein Werk gäbe! HD 16. März 2013: Auf seiner Webseite hat der Chronologiekritiker und Autor Uwe Topper mein Buch: Falsche Zeugen besprochen. Die Rezension können Sie hier (Seite "chronologiekritik") bzw. hier (Seite "radikalkritik") lesen. HD Siehe auch SYNESIS-Magazin Nr. 2/2013: http://www.efodon.de/html/publik/sy/sy.html "It's only words"
Von Hermann Detering, 2013
Leseprobe
"It makes sense"
Zwei neue
Jesus-Bücher: I don’t think, however, that in another 20 years there will be a consensus that Jesus did not exist, or even possibly didn’t exist, but a recognition that his existence is not entirely certain would nudge Jesus scholarship towards academic respectability. Philip Davies, Emeritus Professor of Biblical Studies at the University of Sheffield, Neu: Rekonstruktion der marcionitischen Fassung des 1. Korintherbriefs von Stuart G. Waugh:
1)
Marcionite 1 Corinthians Interlinear - Reconstruction
Stuart Waught's Blog
Origins, the 2nd Century Bruno Bauer: "Christus und die Caesaren" in der kindle-edition
Bruno Bauer (1809-1882) gilt als Enfant
terrible unter den Theologen des 19. Jahrhundert und als Wegbereiter der
radikalkritischen Schule. In seinem Werk bestreitet er sowohl die
historische Existenz Jesu von Nazareth wie die Echtheit sämtlicher
Paulusbriefe. In dem 1877 entstandenen und 1879 in zweiter Auflage
erschienene Die kindle-Ausgabe des Buches enthält weiterhin meinen Aufsatz über „Bruno Bauers theologische Erben“. Er entstand aus Anlass des 200. Geburtstags Bruno Bauers im Jahre 2009 und skizziert Bauers Einfluss auf die nachfolgende Theologiegeschichte. Erstveröffentlichung in: Klaus-Michael Kodalle (2010): Bruno Bauer (1809-1882) ein "Partisan des Weltgeistes"?, S. 75-84, Würzburg: Königshausen & Neumann
Elchasai und die Häresie des Kolosserbriefes
12. Juli 2012 - Die Bestimmung der Irrlehrer des Kolosserbriefs führte bisher zu negativen Resultaten, weil die Exegeten von der nicht beweisbaren Voraussetzung einer Entstehung des Schreibens in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts ausgingen. Richtiger wäre es, von den religionsgeschichtlichen Parallelen im 2. Jahrhundert zu einer Datierung des Schreibens fortzuschreiten. Zahlreiche Parallelen zwischen kolossischer Irrlehre und der im 2. nachchristlichen Jahrhundert entstandenen judenchristlichen Sekte des Elchasai können zeigen, dass wir es dabei offenbar mit ein und derselben Gruppierung zu tun haben. Nicht nur sind beide Häresien durch die Synthese von Beschneidung und Stoicheia-Dienst charakterisiert, für die sonst jede religionsgeschichtliche Analogie fehlt. Es kann überdies auch wahrscheinlich gemacht werden, dass Kol 2:18 Kenntnis des Buches Elchasai voraussetzt. >>> So far, the exegetes’ attempts at identifying the heretics in the Epistle to the Colossians have failed because they started from the unprovable assumption, that the letter had originated in the second half of the 1st century. A better approach would take as its starting-point the parallels found in 2nd century history of religion, and proceed from there in order to finally come to a dating of that letter. A great many parallels between the Colossian heresy and the Jewish-Christian sect of Elchasai that came up in 2nd century clearly show that those groups are identical. Not only is the synthesis of circumcision and the cult of the στοιχεῖα, of which there isn’t any analogy elsewhere in the history of religion, a feature of both heresies; one can moreover demonstrate it to be probable that Col. 2:18 presupposes knowledge of the Book of Elchasai. >>>
Interview 30 Sep 2011 - 11:29 Nr. 12044
(hpd) Jesus von Nazaret gilt heute auch
selbst vielen Atheisten als historisch belegte Person. Hermann Detering,
promovierter Theologe und Pfarrer im Ruhestand, hingegen ist nicht
dieser Auffassung. In seinem neuen Buch „Falsche Zeugen.
Außerchristliche Jesuszeugnisse auf dem Prüfstand“ zeigt er, dass auf
die als Belege für die Existenz Jesu herangezogenen antiken Quellen kein
Verlass ist.
Jetzt erschienen:
Hat Jesus wirklich gelebt? Nach Ansicht
der meisten Theologen und Historiker ist die geschichtliche Existenz
Jesu von Nazaret nicht nur durch christliche, sondern auch durch
außerchristliche Quellen klar bezeugt. Als „Kronzeugen“ gelten vor allem
die antiken Historiker Josephus, Tacitus, Sueton sowie der römische
Literat und Statthalter von Bithynien, Plinius der Jüngere.
Mara bar Serapion und Arnobius Erst vor wenigen Wochen entdeckte ich bei Arnobius (4. Jh. n. Chr.) eine bisher noch ganz unberücksichtigte Parallele zum Brief des Mara bar Serapion. Sie ist ein erneutes Indiz für die schon von Kathleen McVey aufgestellte These, dass der Brief des Mara bar Serapion erst aus dem vierten nachchristlichen Jahrhundert stammt.
Hier
die Stelle bei Arnonius sowie ein kurzer Kommentar.
Zu den auf dieser Website verwendeten Fonts * BWHEBB, BWHEBL [Hebrew]; BWGRKL, BWGRKN, and BWGRKI [Greek] Postscript Type 1 and TrueType fonts Copyright 1994-1999 BibleWorks, LLC. All rights reserved. These Biblical Greek and Hebrew fonts are used with permission and are from BibleWorks for Windows, the premier exegetical and research. Bible software system. http://www.bibleworks.com.
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Neu:
Origins, the 2nd Century (by Stuart Waugh)
"Falsche Zeugen" -
Rezensionen:
Elchasai und
die Häresie des Kolosserbriefes
Arthur Drews A New
Presentation by R.O. Orlean - Aug. 23d, 2012
(hpd)
Interview 30 Sep 2011 -
7. 11. 2011
Mara bar Serapion und Arnobius
25. 10.2011 Falsche Zeugen
- Ein Leserbrief
伪造的保罗与中国何干?
2./3. April 2011
Biblioblogger beweisen: Frühchristliche
Blei-"Ringbücher" sind simple Fälschungen
18. März 2011
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