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Skandinavien

Georg Brandes

Der Nietzsche-Freund Georg Brandes (1842-1927) gilt als einer der bekanntesten europäischen Literaturkritiker seiner Zeit. Seine „Jesus-Sage“ stellt den einzigen skandinavischen Beitrag zur Radikalkritik dar und wurde u. a. von Arthur Drews (Die Leugnung der Geschichtlichkeit Jesu, Seite 210) und G. A. Van den Bergh van Eysinga (Leeft Jezus of heeft hij alleen maar geleefd? Seite 144) kommentiert.
Das Büchlein wurde vom deutsch-dänisch-jüdischen Verfasser Erwin Magnus (1881-1947) ins Deutsche übersetzt und erschien 1925 beim Erich-Reiss-Verlag in Berlin.
Leider ist die deutsche Übersetzung in Deutschland nur noch schwer erhältlich. Dank der Freundlichkeit von Herrn Dr. Michael Wilhelm Nordbakke aus Trondheim, der den Text eingescannt hat, ist das Buch nun auch digital verfügbar.
Der Sohn des Übersetzers, Herr Michael Freud-Magnus (geb. 1924), hat uns freundlicherweise gestattet, den Text für die radikalkritik-Seite im Internet verfügbar zu machen (Da der Übersetzer erst vor 62 Jahrwen gestorben ist, würde er normalerweise erst in 8 Jahren freigegeben) . Mein Dank gilt Herr Dr. Nordbakke sowie Herrn Freud-Magnus. bedankt.

Georg Brandes: Die Jesus-Sage (PDF)

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen bei Michael Freud-Magnus. Die nachstehende Übersetzung darf nur unter Angabe der Quelle und des Übersetzers (Erwin Magnus) zitiert werden. Jede weitere Verbreitung, kommerzielle Nutzung und Veröffentlichung ist nur mit vorangehender schriftlicher Genehmigung vom Inhaber des Urheberrechts gestattet. Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Freud-Magnus.

This text is protected under copyright law. All rights are reserved by Michael Freud-Magnus. All quotations from the following translation must be duly acknowledged by citing the source and the name of the translator (Erwin Magnus). Any commercial distribution must be expressly authorized by the copyright owner in a signed,
written agreement. By kind permission of Mr Freud-Magnus.


England, USA, Kanada, Frankreich

 

McFrank R. McGuire

 

Did Paul write Galatians? 1967-68 Erstabdruck: Hibbert Journal 66, 1967-68, 53-57

 

Als pdf-Datei (26 KB) McFrank R. McGuire: Did Paul write Galatians? 1967-68   

 

In seinem Aufsatz aus den 60iger Jahren weist McGuire nach, daß der Galaterbrief  von der Apostelgeschichte abhängig ist.


Edwin Johnson:

 

Antiqua Mater, London 1887 

 

Als pdf-Datei (625 KB): Edwin Johnson: Antiqua Mater, London 1887

 

Neu im Internet-Archive der Canadian Libraries, verschiedene Formate DjVu (27 MB )PDF
(552 KB) TXT Flip Book FTP

 

Der Engländer Edwin Johnson zeichnet die Geschichte des frühen Christentums - ohne historischen Paulus und ohne historischen Jesus.

 

The Pauline Epistles: Re-studied and explained, London 1894 

Als pdf-Datei (320 KB): Edwin Johnson: The Pauline Epistles: Re-studied and explained, London 1894

 

Empfehlung: Weiteres Material über E. Johnson auf Lino Sanchez' exzellenter Website Christianism: 

http://www.christianism.com/html/add36a.html, page 1838.

http://www.christianism.com/html/add36a1.html, pages 1882-1887.

http://www.christianism.com/additions/21.html (search:  Chronology).


Jean Magne


Logique des Sacraments, 1989.


Klaus Schilling's summary and translation, formatted, slightly copyedited, and uploaded by Michael Hoffman.


Thomas Gerald Massey - 1828-1907

Gerald Massey's Lectures

Wichtiges Werk des in Deutschland nahezu unbekannten Schriftstellers und Ägyptologen, der vor allem in Kreisen angelsächsischer "Christ-myther" gegenwärtig eine Renaissance erlebt.


 

Deutschland

 

Arthur Drews

Die Leugnung der Geschichtlichkeit Jesu in Vergangenheit und Gegenwart,  Karlsruhe 1926

 

Ein forschungsgeschichtlicher Überblick über die Geschichte der Bestreitung der Existenz Jesu aus der Feder des bekannten Radikalkritikers Arthur Drews. Neben Albert Schweitzers "Geschichte der Leben-Jesu-Forschung" ein Standardwerk.  

 

Englische Zusammenfassung von Klaus Schilling

 

 

Das religiöse Problem der Gegenwart

Aus: Die Christusmythe (225-238) - 1910

 

 

Arthur Drews: Die Petruslegende, 1924

 

Englische Zusammenfassung von Klaus Schilling

 


Daniel Völter

 Die Unechtheit des Galaterbriefs
 

Als pdf-Datei (116 KB):  Daniel Völter: Die Unechtheit des Galaterbriefs

 

Aus: Der Galaterbrief, in  Paulus und seine Briefe. Kritische Untersuchungen zu einer neuen Grundlegung der paulininischen Briefliteratur und ihrer Theologie,  S. 229-285, Strassburg 1905.


Frankreich

 

Paul-Louis Couchoud

Die Erstausgabe der Paulusbriefe, 1930.  

= La première édition de Saint Paul - ins Deutsche übersetzt von Frans-Joris Fabri, 2001.

 

Als pdf-Datei, Paul-Louis Couchoud: Die Erstausgabe der Paulusbriefe, 1930

 

In seinem Aufsatz weist Paul-Louis Couchoud anhand von 55 Beispielen überzeugend nach, daß der Text des marcionitischen Apostolikon älter und ursprünglicher ist als die Längere Rezension der katholischen Kirche, auf der alle heutigen Paulusausgaben basieren. Der Aufsatz erscheint erstmals in deutscher Sprache.

*

Jésus Barabbas par P.-L Couchoud et R. Stahl. Premiers écrits du Christianisme - p. 139 - 161 - Paris 1930

 

"Barabbas" (= Bar-Abba = "Sohn des Vaters")  eine fiktive Gestalt. Ergebnis einer antijohanneischen Redaktion, mit der gegen die von Judenchristen als heidnisch empfundene Vorstellung vom "Sohn (des Vaters)" und die damit zusammenhängende marcionitische Christologie polemisiert wird.

*

Paul-Louis Couchoud: Das Markusevangelium ist in lateinischer Sprache verfaßt worden - Übersetzt von Frans-Joris Fabri, 2007  PDF

L'ÉVANGILE DE MARC A ÉTÉ ÉCRIT EN LATIN - PAR PAUL-LOUIS COUCHOUD, 1930 PDF

In L'ÉVANGILE DE MARC A ÉTÉ ÉCRIT EN LATIN untersucht Couchoud die Frage nach der ursprünglichen Sprache des Markusevangeliums. Anhand einer Fülle überzeugender Beispiele weist er nach, daß die griechische Version bereits eine Übersetzung der originalen lateinischen darstellt. Couchouds Untersuchung stammt aus dem Jahre 1930,  blieb aber weithin unbeachtet. Sie wurde jetzt von Frans-Joris Fabri ins Deutsche übertragen.  

English summary (Klaus Schilling)

 


Jean Magne

Logique des Dogmes

Klaus Schilling's summary and translation of Jean Magne's Book "Logique des Dogmes" from 1989.  Formatted, slightly copyedited, and uploaded by Michael Hoffman with Klaus' permission, August 17, 2005.


Joseph Turmel/Henri Delafosse  (1859-1943):  


 

Der Brief an die Römer 
Einleitung und Kommentar
Übersetzt von  Frans-Joris Fabri
 

Der unter 14 (!) verschiedenen Pseudonymen schreibende Abbé (Henri Delafosse, Antoine Dupin etc.)  gehört zweifellos zu den interessantesten und schillerndsten Gestalten des französischen "Modernismus". Nach eigenem Bekunden hatte er den katholischen Glauben bereits 1886 verloren; gleichwohl tat er alles, um  ihn nach außen zu verteidigen. 1910 leistete er den  Antimodernisteneid, 1930 wurde er durch die excommunicatio maior aus der Kirche ausgeschlossen. 
In seinem Kommentar zum Römerbrief erweist sich Turmel als  brillanter Exeget.  Obschon er am historischen Paulus festhält, hat er ein untrügliches Gespür für die verschiedenen Briefschichten, insbesondere für den großen Anteil marcionitischer Passagen, die er freilich für sekundär hält. Die Spannungen und Widersprüche werden.  präzise erkannt und scharfsinnig gelöst. Eine Reihe von Beobachtungen deuten sicher darauf hin, daß viele Abschnitte des Briefes  nur vor dem Hintergrund der theologischen Diskussion des 2. Jahrhunderts angemessen  verstanden werden können. (Osterfeststreit!).  


DER BRIEF AN DIE RÖMER (Kommentar)

TEXT (pdf)
 

Den Text des französischen Originals finden Sie hier: 

L'ÉPITRE AUX ROMAINS
(Introduction et notes)

TRADUCTION (pdf)

*

Henri Delafosse: Lettres d’Ignace d’Antioche

Das Ignatius-Buch von Henri Delafosse alias Joseph Turmel wurde von Frans-Joris Fabri, dem bewährten Mitarbeiter dieser Seite, erstmals ins Deutsche übersetzt. Übersetzung und französisches Original können unten heruntergeladen werden.     

Französisch:
Einleitung
Briefe: Text und Kommentar

Deutsch:
Einleitung
Ignatiusbriefe: Text und Kommentar
Polycarpbrief: Text und Kommentar

Gefangenschaftsreise des Ignatius - Karte(pfd  1821 KB)

Frz. Inhaltsangabe von P.L. Couchoud, aus: Théophile ou l'étudiant des religions , Paris 1928,67-69.
LES LETTRES D'IGNACE D'ANTIOCHE


Dans la littérature chrétienne primitive, les lettres d'Ignace d'Antioche occupent une place d première importance.
Elles attestent la connaissance du quatrième évangile. De la date qu'on leur assigne dépend la chronologie de tout le Nouveau Testament. Elles forment le mur de soutènement de cette chronologie.
On les place communément vers 112. Dans un livre récent. (Les Lettres d'Ignace d'Antioche, Rieder 1927), M. H. Delafosse donne les raisons décisives qui obligent d'abaisser cette date d'une cinquantaine d'années. Le mur se trouve ainsi reculé. C'est cinquante de plus qui sont laissés à la formation du Nouveau Testament.
L'analyse même des lettres a conduit M. Delafosse à une découverte de plus grande portée encore.
Ces lettres sont des types de documents remaniés. Les interpolations y sont maladroites, brutales, décelées par la syntaxe autant que par le sens.
Elles ont pour but d'introduire des déclarations conformes à l'orthodoxie catholique dans un texte qui ne les comportait pas.
Si on enlève ce grossier placage, il reste des documents inattendus où s'exprime de façon émouvante la plus ancienne doctrine déclarée hérétique, la pure doctrine marcionite, avec son Dieu étranger au monde qui descend dans le monde sous forme d'un astre inouï, avec son ascétisme exalté et sa première institution de l'épiscopat monarchique.
L'auteur lui-même est un évêque marcionite : Théophore d'Antioche. Il a été oblitéré. On l'a grossièrement fondu avec un martyr obscur ignace de Philippes. Ainsi a été créé le personnage composite et artificiel d'Ignace d'Antioche.

*

Mehr über Joseph Turmel:
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon

Weitere Werke von Joseph Turmel auf D.J. Mahars ausgezeichneter, inhaltsreicher  Marcion-Website (in englischer Übersetzung)


Niederlande

 

G.J.P.J. Bolland

De Evangelische Jozua (htm)

De Evangelische Jozua (pdf)

Eeen poging tot aanwijzing van den oorsprong des Christendoms Door Hoogleerar der Wijsbegeerte te Leiden - Leiden 1907 

Der Josua der Evangelien - Ein Versuch, den Ursprung des Christentums aufzuzeigen
von G.J.P.J. Bolland  Philosophieprofessor zu Leiden ( = De Evangelische Jozua, Een poging tot aanwijzing van den oorsprong des Christendoms, Leiden 1907)
Übersetzt 2006 von Frans-Joris Fabri

English summaries (Klaus Schilling/Michael Hoffmann):

G.J.P.J. Bolland: The Gospel Jesus

G.J.P.J. Bolland: Philosophy of Religion

Einige philosophische Werke von G.J.P.J. Bolland(Het Godsbegrip etc.) sind hier abrufbar. Neuerdings findet sich auf der Seite auch eine kleine Sammlung von Bolland-Porträts!

 


G.A. Van den Bergh van Eysinga:

 

Ist die Radikale Kritik überholt?

De Radicale Critiek in het gedrang? G.A. van den Bergh van Eysinga - Godsdienstwetenschappelijke Studiën XV - 1954

Die Radikalkritik in Bedrängnis?  Godsdienstwetenschappelijke Studiën XV – 1954 -
Übersetzt 2005 von Frans-Joris Fabri


Übersetzt 2005 von Frans-Joris Fabri

Eine Auseinandersetzung mit dem holländischen Theologen G. Quispel. Hintergrund: die Entdeckung des Codex Jung, die von Quispel (etwas voreilig) als "Todesstoß" für die von van den Bergh van Eysinga vertretene radikale Position gewertet wurde.


Lebt Jesus - oder hat er nur gelebt?

G.A. Van den Bergh van Eysinga: Leeft Jezus of heeft hij allen maar geleefd?

Als pdf

Eine Studie über das Dogma der Historizität   -  Von G.A. Van den Bergh van Eysinga - Ausserordentlicher Professor an der  Rijks-Universiteit zu Utrecht - Arnhem – Im Jahre MCMXXX

Een Studie over het dogma der historiciteit door  - Kleine Bibliotheek van hedendaagsch cultuurleven

Der populär geschriebene holländische Klassiker über "das Dogma der Historizität Jesu" aus dem Jahr 1930. "Dem lieben Freund" Arthur Drews gewidmet.

Neu: Deutsche Übersetzung:

Lebt Jesus oder hat er nur gelebt?  
Übersetzt 2006 von Frans-Joris Fabri
 

Englische Paraphrase:

Does Jesus Live, or Has He Only Lived? A Study of the Doctrine of Historicity

Klaus Schilling's summary in English of G. A. van den Bergh van Eysinga's 1930 article "Leeft Jezus - of Heeft Hij Alleen Maar Geleefd?  This short book is dedicated to Arthur Drews. Van den Bergh comments on many topics that had been covered by Drews, such as in "The Denial of the Historicity of Jesus in Past and Present", and draws additional conclusions. Edited, formatted, and uploaded Oct. 5, 2003 with Schilling's permission by Michael Hoffman; additional copyediting by James O'Meara.

 

Außerchristliche Zeugnisse für die  Existenz Jesu?

GWS VI   S. 36-56, 1949 GETUIGENISSEN AANGAANDE JEZUS BUITEN HET  NIEUWE TESTAMENT

 

Das Christentum - eine Mysterienreligion?

 

Das Christentum als Mysterienreligion 

= Het Christendom als Mysteriegodsdienst - Übersetzt 2006 von Frans-Joris Fabri

 

HET CHRISTENDOM ALS MYSTERIEGODSDIENST (pdf)

Godsdienstwetenschappelijke Studiën VII, 1950, 3-22  

 

 

Hercules - Christus
 

G. A. van den Bergh van Eysinga: Hercules - Christus (pdf)

Godsdienstwetenschappelijke Studiën I, 1947

Deutsche Version

 

In seinem Aufsatz aus dem Jahre 1947 weist G.A. van den Bergh van  Eysinga auf zahlreiche interessante Parallelen zwischen der mythologischen Gestalt des Herakles/Herkules und Christus hin. Das Interesse am Hercules - Christus-Aufsatz ist nach wie vor groß. Schon seit langem gehört er  zu den am häufigsten abgerufenen Texten dieser Website. Jetzt liegt erstmals eine deutsche Übersetzung vor. Sie stammt - wie so viele andere Übersetzungen dieser Seite - wieder einmal von Frans-Joris Fabri. Herzlichen Dank!
 

Den lat. Text der von van den Bergh van Eysinga besprochenen Tragödie "Hercules Oetaeus" finden Sie hier.


 

Radikalkritische "Einleitung" in die Paulusbriefe

 

G.A. van den Bergh van Eysinga:   Die paulinischen Briefe.  Aus dem Niederländischen übersetzt von Frans-Joris Fabri, Berlin 2003 - pdf  

G.A. van den Bergh van Eysinga: Brieven (OCG - Den Haag 1946) - in niederländischer Sprache

In  seinem Werk "De Oudste Christelijke Geschriften" aus dem Jahre 1946 gibt G.A. van den Bergh van Eysinga einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der radikalkritischen Erforschung der "Paulusbriefe". Eine radikalkritische "Einleitung", die den neuesten Stand der Forschung berücksichtigt, ist bisher leider immer noch ein unerfülltes Desiderat.

 

Zur Echtheit des 1. Clemensbriefes 

Onderzoek naar de Echtheid van Clemens' eersten brief aan de Corinthiers  

PDF-File

G.A. van den Bergh van Eysinga - Leiden 1908 - niederländisch 

Examining the Authenticity of the First Epistle of Clement to the Corinthians
Gustaaf Adolf van den Bergh van Eysinga, 1908

Summary by Klaus Schilling on Michael Hoffman`s website.

 

Jesus als Wundertäter

 

G.A. van den Bergh van Eysinga: Der mythologische Hintergrund der neutestamentlichen Wunder, GWS XV, 1954.

G.A. van den Bergh van Eysinga: De mythologische achtergrond van de nieuwtestamentische wonderen , GWS XV , 1954  

Als  pdf

G.A. van den Bergh van Eysinga: On the Mythological Background of the New Testament Miracles, Klaus Schilling's summary

 

In seinem Aufsatz über den mythologischen Hintergrund der neutestamentlichen Wundergeschichten untersucht G.A. van den Bergh van Eysinga unter anderem die Geschichte von der Hochzeit in Kana (Joh 2). 
Der Aufsatz wurde erstmals ins Deutsche übersetzt von Frans-Joris Fabri (Januar 2004).

 

 

Matthäus-Kommentar: Verklaring van het Evangelie naar Matthaeus, 1947 (engl. Zusammenfassung)

 

Epilogue of Eysinga's Exegesis on the Gospel according to Matthew Summary and translation by Klaus Schilling,

 

Die Entstehung der katholischen Kirche

 

G. A. VAN DEN BERGH VAN EYSINGA - Die Entstehung der katholischen Kirche

[DE WORDING VAN DE KATHOLIEKE KERK — GWS XI 1952 - S. 21-52.] Übersetzt 2006 von Frans-Joris Fabri
 

De Wording van de Katholike Kerk  G. A. van den Bergh van Eysinga  GWS XI 1952 - S. 21-52 

 

Das Alte Testament als christliche Schrift

G. A. van den Bergh van Eysinga: Het Oude Testament als Christelijk Geschrift, Nieuw Theologisch Tijdschrift,  1936  


G. A. van den Bergh van Eysinga: Das Altes Testament als christliche Schrift

Het Oude Testament als Christelijk Geschrift in: Nieuw Theologisch Tijdschrift 1936

Übersetzt 2006 von Frans-Joris Fabri
 

English summary (K.Schilling)

 

Historisierter Mythos

G.A. van den Bergh van Eysinga: Gehistoriseerde Mythe, Godsdienstwetenschappelijke Studiën  IX, 1951, 3-28.

G.A. van den Bergh van Eysinga Historisierter Mythos (Gehistoriseerde Mythe, in: Godsdienstwetenschappelijke Studien IX, 1951, 3-28) Übersetzung aus dem Niederländischen: Frans-Joris Fabri

 

 

 

Jesus Christus als Logos

G.A. van den Bergh van Eysinga: Jezus Christus als Logos Godsdienstwetenschappelijke Studiën X, 1951, 32-45. 

G.A. van den Bergh van Eysinga: Jesus Christus als Logos - übersetzt von H. Detering, Berlin 2001

 

 

Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum 

Deutsche Version von Frans-Joris Fabri  und Herman Detering, Berlin 2001.

G.A. van den Bergh van Eysinga: Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum - 1. Teil

Als pdf-Datei (416 KB): G.A. van den Bergh van Eysinga: Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum - 1.Teil,  

 

G.A. van den Bergh van Eysinga: Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum - 2. Teil

Als pdf-Datei (69 KB):G.A. van den Bergh van Eysinga: Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum, - 2. Teil

  

Über den literarischen Charakter der frühchristlichen Briefe

G.A. van den Bergh van Eysinga: Oudchristelijke Brieven, Godsdienstwetenschappelijke Studiën  X, 1951, 3-31.

G.A. van den Bergh van Eysinga: Early Christianity`s Letters  Oudchristelijke Brieven Godsdienstwetenschappelijke Studien, 1951,3-31. 
Aus dem Niederländischen ins Englische übersetzt von Frans-Joris Fabri und Michael Conley.

Als pdf-Datei G.A. van den Bergh van Eysinga: Early Christianity`s Letters

 

Van Mythe tot historie

G.A. van den Bergh van Eysinga: Van Mythe tot historie  GWS VII - 1950 -   S. 23-31  (niederländisch)

 

Nietzsches Religion
G.A. van den Bergh van Eysinga: Nietzsche's Godsdienst  - GWS IV, 3-28, 1948 (niederländisch)
 


H.W.Ph. van den Bergh van Eysinga

Selectie uit: Het Christus-mysterie. Een onderzoek naar de oorsprong en de esoterische betekenis van onze godsdienst
 

Dr. H.W.Ph.E. van den Bergh van Eysinga 1917 Reprint 2001 258 blz.
11,50 € ISBN 90-76033-07-2

The Christ Mystery

Klaus Schilling' s summary and translation of the work by H.W.Ph. van den Bergh van Eysinga (the older brother of G.A. van den Bergh van Eysinga), "Het Christus Mysterie" from 1917.


Zur Bibliothek der Holländischen Radikalkritik

Bibliographie A.D. Loman, W.C. van Manen, H.U. Meyboom, G.A. van den Bergh van Eysinga

 


Zu den auf dieser Website verwendeten Fonts

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