Gästebucharchiv
Radikalkritik.de - Meinungen
Datum:   31.08.2009 um 14:07:07
Id:   150
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E-Mail:   jan.beaufort@uni-wuerzburg.de
Name:   Dr. Jan Beaufort
Inhalt der Mitteilung:   Die Antwort auf Dr. Wirths Einwand findet sich wieder auf der Fantomzeit-Seite als Kommentar 4 zum Beitrag "Eine Sonnenfinsternis des Theon von Alexandria" (http://www.fantomzeit.de/?p=1535). Eventuelle weitere Antworten werde ich auch ohne nochmaligen Hinweis dort veröffentlichen.

Datum:   26.08.2009 um 20:23:04
Id:   149
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E-Mail:   dr.wirth@gmx.net
Name:   Dr. Wirth
Inhalt der Mitteilung:   Dr.Beaufort: Danke für Ihre Antwort in Ihrem Forum. Da ich dort mangels Registrierung nicht Stellung nehmn kann (und mir die Sache wie gesagt allerdings nicht großen Aufwand wert zu sein erscheint nur ganz kurz meine Replik hier: Die von mir zitierte Sonnenfinsternis müßte, damit Ihre resp. Illigs These richtig ist, um exakt den Phantomzeitraum versetzt tatsächlich stattgefunden haben, oder besonders findige Fälscher müßten gerade diesen Bericht einer Sonnenfinsternis zur Täuschung späterer Astronomen um exakt diesen Phantomzeitraum zeitversetzt haben. Bezüglich des ersteren wäre also einfach der Nachweis zu erbringen, daß tatsächlich genau um die Zeitdistanz der PHantomzeit am selben Ort eine Sonnenfinsternis genau dieser Länge stattgebunden hat. Das ist eine Frage, die Ihnen jeder damit vertraute Astronom ohne besonderen Aufwand positiv oder negativ beantworten kann. Wenn positiv, dann besteht tatsächlich die Möglichkeit einer solchen "Phantomzeit", ohne daß diese deshalb allein schon nachgewiesen wäre, wenn negativ, dann wäre allerdings der Nachweis Ihrer Phantomzeit damit bereits gescheitert. Bezüglich der zweiteren Annahme erlaube ich mir zu bemerken, daß mir eine solche schon als den grundlegendsten Kriterien von "Ockham's Rasiermesser" widersprechend erschiene. Denn ich muß nicht bloß unterstellen, daß findige Fälscher alles fälschen, dann aber — bloß zur Verwirrung der Entdecker, offenbar — ihre Fälschung durch eine Extrafälschung eines singulären Ereignisses noch untermauern, ohne jedoch davon ausgehen zu können, daß gerade diese Extra-Fälschung (welche dann erst recht ihre anderen Fälschungen gegen Einwände immunisieren soll) in der geschichtlichen Überlieferung überlebt. Nicht bös' sein — mir kommen solche Hilfs-Hilfs-Hypothesen ein bisserl à la "corriger la fortune" vor ...)

Datum:   26.08.2009 um 10:11:05
Id:   148
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E-Mail:   jan.beaufort@uni-wuerzburg.de
Name:   Jan Beaufort
Inhalt der Mitteilung:   Um das Gästebuch nicht mit einer Diskussion zu belasten, die anderswo zu führen ist, habe ich Dr. Wirths Einwand auf der Fantomzeit-Seite beantwortet: www.fantomzeit.de/?p=1535

Datum:   18.08.2009 um 13:02:11
Id:   147
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E-Mail:   dr.wirth@gmx.net
Name:   Dr. wirth
Inhalt der Mitteilung:   ad Dr. Beaufort: Ohne mich in die ganze Problematik allzu tief einlassen zu wollen, stelle ich doch fest, daß die von Ihnen verlinkte Beantwortung (recte: der Versuch der Wiederlegung) von Krojers Thesen sich zwar auf sein Werk "Die Präzision der Präzession" bezieht (auf das ich mich meinerseits nicht bezogen habe), dafür aber auf einen sehr entscheidenden Passus des von mir zitierten Textes nicht eingeht, den ich kurz zitieren möchte: "Auch die von Theon von Alexandria überlieferte Sonnenfinsternis vom 16. Juni 364 n. Chr. ist zu detailliert beschrieben, als dass sie beliebig verschoben werden könnte. (Steele, Seite 103 f.) Theon berichtet, dass der Beginn und das Ende der Finsternis zwischen 14,83h und 16,50h lagen, die Finsternis somit 1,67h dauerte, während heutige Rückrechnungen zeigen, dass die Finsternis zwischen 15,25h und und 16,99h stattfand, also 1,74h dauerte. Die Kontaktzeiten zwischen "beobachtet" und "berechnet" differieren zwar um ca. eine halbe Stunde und könnten auf "falsch kalibrierte Uhren" zurückzuführen sein, aber die Zeitdifferenzen differieren nur um 1,74h-1,67h=0,07h bzw. 4 Minuten, was selbst eine spätere Berechnung, sofern sie nicht aus dem 20. Jahrhundert stammte, ausschließt." Ich bin nun selbst keineswegs Astronom, aber soweit kenne ich mich mit den Gesetzen der Naturwissenschaften doch aus, daß ich dieses Argument als prinzipiell durchaus schlüssig bzw. ebenso schlüssig widerlegbar ansehe. Nun, die eindeutige Widerlegung, so sie möglich ist, wird nicht auf sich warten lassen, denke ich ...

Datum:   14.08.2009 um 21:15:31
Id:   143
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E-Mail:   jan.beaufort@uni-wuerzburg.de
Name:   Dr. Jan Beaufort
Inhalt der Mitteilung:   Dr. Wirth weist zurecht auf Einwände hin, die seitens der historischen Astronomie gegen Illig vorgebracht werden. Der Ingenieur und Hobby-Astronom Franz Krojer hat zu diesem Thema das gelegentlich sehr polemische Buch "Die Präzision der Präzession" verfasst, das 2003 im Differenzverlag erschienen ist. Kommentare zu diesem Buch von Illig, Heinsohn und mir finden sich auf der Seite http://lelarge.de/krojer.html.

Datum:   09.08.2009 um 21:04:29
Id:   142
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E-Mail:   dr.wirth@gmx.net
Name:   Dr. Wirth
Inhalt der Mitteilung:   Zum Artikel über Arius und Ali, dessen Autor sich u.a. auf Phantomzeit-Theorien bezieht, erlaube ich mir, Sie auf folgenden Artikel von Franz Krojer: "Wie man mit Finsternissen Illig einfach widerlegt" http://www.aryabhata.de/illig/sofi.html hinzuweisen. Was allerdings nicht heißt, daß nicht dennoch eine Ursprungsquelle der Schia im "arianischen" Christentum liegen könnte.

Datum:   01.08.2009 um 22:17:32
Id:   141
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E-Mail:   masel-tov@t-online.de
Name:   Hallo
Inhalt der Mitteilung:   Der gefälschte Paulus,wie recht ihr habt. Lest mal da und schreibt mir freu mich auf Euch http://www.yahweh-yahshuah.de.tv/Yahshuah/index1.htm Es grüßt Masel Tow

Datum:   02.06.2009 um 18:55:32
Id:   140
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E-Mail:   japs@aol.com
Name:   Alter Bekannter
Inhalt der Mitteilung:   Ich fande diese Beiträge zum Islam wirklich sehr interessant und möchte hinzufügen: Von der stark esoterisch ausgerichteten, vornehmlich in Syrien beheimateten schiitischen Sekte bzw. Gruppe der Alawiten ist bekannt, dass sie dem Christentum sehr nahe stehen und z.B. auch Weihnachten feiern. Ob sich bei den Alawiten noch christliche Ursprünge nachweisen lassen? Dies könnte jedenfalls die These stützen, dass die Schiat Ali in Wirklichkeit Arianisch-Christliche Wurzeln hat.

Datum:   29.04.2009 um 05:05:03
Id:   139
Administration:  
 
E-Mail:   ann007@earthlink.net
Name:   Ann Muir
Inhalt der Mitteilung:   Dear Dr. Detering, I have just finished your book, The Falsified Paul, and I was very taken by your faitfulness and honesty. Thank you. My question to you is: what is the possibility of a Simon-Peter and a Simon-Paul being derived from a single character, Simon-Magnus,and created as two religious tracts, one the "rock" one the "little". Each is created to be identified with strains of "Roman Cathalism" and gnostism?

Datum:   18.04.2009 um 21:06:34
Id:   138
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E-Mail:   HD@home
Name:   HD
Inhalt der Mitteilung:   Lieber stud. theol, Sie haben gut daran getan, Ihren Namen nicht zu veröffentlichen, und Sie tun vermutlich noch besser daran, über Ihre Fragen vor Abschluß des Studiums nicht mit Ihren Professoren zu reden. Man wird Ihnen ohnehin zunächst nichts anderes antworten, als daß die Radikalkritik ein alter Hut sei, daß ihre Argumente längst widerlegt wurden und sich „seriöse“ Theologen heutzutage nicht mehr damit beschäftigten. Das sagen dann in der Regel Leute, deren eigenes Bild vom Frühchristentum, zumindest im Kern, immer noch auf der Darstellung von Apostelgeschichte und Kirchenvätern beruht. Falls Sie weiter nachfragen und ins Detail gehen sollten, sagen wir zum Beispiel, ein paar Argumente zugunsten der Unechtheit sämtlicher Paulusbriefe auftischen, werden Sie schnell entdecken, daß Ihre Professoren in der Regel von alledem gar keine Ahnung haben oder nur sehr oberflächlich Bescheid wissen. Als Profis werden Sie Ihre Ignoranz selbstverständlich gut zu kaschieren wissen und sich, Ihren Forschungseifer mit schulterklopfender Liberalität lobend, freundlich verabschieden. Danach sollten Sie das Gespräch aber endgültig abbrechen. Längeres Insistieren könnte den Verdacht erwecken, daß Sie sich bereits infiziert haben und drauf und dran sind, aus dem Kreis „seriöser“ Theologen auszuscheren – kein guter Ausgangspunkt für eine spätere wissenschaftliche Karriere oder gar die irgendwann fällige Beurteilung Ihrer kirchlichen Anstellungsfähigkeit. Falls es, was Gott verhüten möge, doch soweit gekommen sein sollte, achten Sie einmal darauf, wie zumal evangelikal ausgerichtete Theologen, von nun an einen großen Bogen um sie machen oder in Ihrer Nähe merkwürdig mit ihren Nasenspitzen in der Luft herumstochern, als ob Sie irgendeinen (Schwefel-)Geruch vermuteten. So nahe sind wir dem Mittelalter immer noch – zumindest an manchen theologischen Fakultäten! Gerechterweise muß man sagen, daß selbst geistig beweglicheren Köpfen, wie dem Tübinger Altmeister Martin Hengel, wenn sie sich überhaupt herabgelassen haben, radikale Thesen zur Kenntnis zu nehmen, nichts Besseres einfällt als im Stil altkirchlicher Ketzerbekämpfung mit Verbalinjurien um sich zu werfen und von „Sumpfblüte“ (Paulus zwischen Damaskus und Antiochien, 39. Anm. 141) zu wettern. Was machen Theologen mit Sumpfblüten? Ich nehme an, das, was sie eh und je damit gemacht haben. Das Unkraut vernichten. Zugunsten der altkirchlichen Theologen muß man jedoch sagen, daß sie, im Gegensatz zu den meisten heutigen, ihre Gegner nicht nur ignoriert oder geschmäht haben, sondern, soweit sie es vermochten, auch zu widerlegen versuchten. Ich schreibe Ihnen diese Zeilen aus dem Krankenhaus und nach einer komplizierten Augen-OP. Meine große Bewunderung gilt den Medizinern, die mit einer Exaktheit ohnegleichen derartige Operationen ausführen können. Ohne eine Wissenschaft mit genauer Begrifflichkeit als Grundlage wäre das kaum möglich. Dagegen habe ich inzwischen mehr und mehr den Eindruck, daß es heute selbst bei den historisch-kritischen Theologen eher auf Ungenauigkeit ankommt. Der Eindruck mag täuschen, aber mir scheint, daß Klarheit gar nicht erwünscht ist, weil radikales Fragen, das dafür die Voraussetzung bildet, hier schnell an seine Grenzen stößt. Man schreibt seine Kommentare und Exegesen ja für die Praxis, das heißt für die Predigt und Gemeindearbeit. Und da gilt: Je wolkiger, desto besser. Wer es allzu genau nimmt, hat schon verloren. Wenn Theologen mit ihrer Begrifflichkeit ähnliche Operationen vornehmen müßten wie die Mediziner, würde das vermutlich kein Patient überleben. Da dieser Ernstfall, die Probe aufs Exempel sozusagen, aber nie eintritt, kann man theologisieren und schwadronieren, bis sich die Balken biegen. Manchmal glaube ich schon, daß die Ungenauigkeit die eigentliche Domäne der Theologen ist. Mit der Begabung zur Ungenauigkeit kann man es in der Theologie weit bringen. Also, lieber stud. theol., solange Sie noch am Anfang Ihres Theologendaseins stehen, wundern Sie sich lieber nicht allzu laut über das Schweigen Ihrer Professoren. Versuchen Sie sie und ihre Ängste zu verstehen. Beschäftigen Sie sich ruhig weiter mit radikalen Theorien – aber ganz im Stillen. Letztlich - oder um es ein wenig pathetisch zu sagen: vor Gott - zählen doch nur die Erkenntnisse , die man für sich selbst gewinnt (Mt 7:8). HD

Datum:   29.03.2009 um 19:43:51
Id:   136
Administration:  
 
E-Mail:   buchgaertner@aol.com
Name:   B. Gärtner
Inhalt der Mitteilung:   Lebt er oder lebte er nur? Jedenfalls erhält er viele am Leben als Pfarrer, Theologen, Antiquare ... Ich bin als Rentner jetzt voll auf die Mandäer eingestiegen und finde die Paulusbriefe für Tauffragen doch sehr nahe an den Anfängen. Nur zum Gruß und als Lebenszeichen, lieber Dr. Detering - alles Gute!

Datum:   24.03.2009 um 20:18:28
Id:   135
Administration:  
 
E-Mail:   wirdnicht@veroeffentlicht.de
Name:   stud.theol
Inhalt der Mitteilung:   Ihre Theorien zur Jesus-und Paulusüberlieferung sind natürlich in keiner etablierten Bibelkunde enthalten und ihre Bücher an meiner Fakultät nicht zu finden - zum Abschluss meines Bibelkundestudiums möchte ich aber auch derartiges in der Hand haben und darüber reden und vorallem mit anderen Thesen vergleichen können. Gibt es eine Art tebellarische, chronologische Zusammenfassung zu ihrem Ansatz?

Datum:   01.02.2009 um 17:53:04
Id:   134
Administration:  
 
E-Mail:   or@michaelsympson.com
Name:   michael sympson
Inhalt der Mitteilung:   Nach dem historischen Jesus fragen oder historisch nach Jesus fragen. Sehr geehter Herr Detering, I think there is a methodological problem that can be hard to avoid. If one is a theologian, his bread and butter is to justify faith in some form and shape. This does not exclude the admission of inconvenient facts; but this only means that the theologian feels obliged to find an angle to spin around these facts and make them conform with the articles of non-negotiable faith. Exactly the same problem can trip up the non-believing historian and make him dismiss perfectly reasonable evidence. Personally I came to the conclusion that Christianity originated from the Jewish Diaspora – probably at the moment when for some reason the synagogues closed their doors to the Gentile visitor. Subsequently the excluded Gentiles began to establish themselves in conventicles and "churches" and following the model of the synagogues began to network, pool resources and debated a common platform for their beliefs. The Paulines are a witness to these exchanges. If this is correct we need to answer a couple of legitimate questions: (1) Why has the Jesus story been attached to something – virtually as an afterthought – that seemed to be working just fine without such cult legend? (2) Why had it to be the story of a native living in the Jewish homeland? If this was a made up story – as it seems – was there nothing more convenient and closer to home, that could have served the purpose just as well? (That the story is about a Jew who was betrayed by his countrymen, on the other hand, is not so surprising, if indeed the Jews had made the first move when they expelled the Gentiles from their services.) (3) Why this particular cast of characters in this particular setting? How did Pilate get into the gospel? Why was a point in time chosen that preceded the fall of Jerusalem by four decades and why did it have to precede the fall of the temple at all? Would a date some time after this fall not have been much more logical (in ideological terms)?

Datum:   15.01.2009 um 13:39:34
Id:   133
Administration:  
 
E-Mail:   or@michaelsympson.com
Name:   michael sympson
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Detering, Ihre Website ist eine erfrischende Abwechslung. I hoffe Sie können das noch für eine lange Zeit fortsetzen. Ich habe Ihr Link zu meiner Website hinzugefügt. sincerely michael sympson http://www.michaelsympson.com

Datum:   23.09.2008 um 09:33:12
Id:   132
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E-Mail:   abc@web.de
Name:   APN
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Detering, ich habe gerade mal wieder auf Ihrer Website vorbeigeschaut und erstmals hier den Wirbel um die Positionen von Herrn Kalisch zur Kenntnis genommen. Natürlich freue ich mich, mich in meiner Einschätzung von Herrn Kalisch geirrt zu haben!

Datum:   15.09.2008 um 16:44:44
Id:   130
Administration:  
 
E-Mail:   ich@home
Name:   HDetering
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter "apn", vielen Dank für Lob und Anerkennung. Was Prof. Kalisch betrifft, täuschen Sie sich: Lesen Sie nur die Beiträge zu der von ihm (und anderen) begonnenen Diskussion um die Historizität Mohammeds. Einige Links dazu auf der ersten Seite. Herzliche Grüße HD

Datum:   23.08.2008 um 06:36:54
Id:   127
Administration:  
 
E-Mail:   abc@web.de
Name:   apn
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Detering, herzlichen Dank für die reichhaltige Website, die es so ja nicht einmal im englischen Sprachraum gibt! Das Zitat von Muhammad Kalisch lese ich mit gemischten Gefühlen (und würde mir wünschen, daß dessen Plazierung auch so gemeint war): Ob er dieselbe Trennschärfe, die er dem frühen Christentum und seiner Zentralgestalt zukommen läßt, auch auf seine eigene Religion, den Islam, anwenden würde? Ich fürchte: Nein, es käme ihm wohl nicht in den Sinn.

Datum:   30.04.2008 um 00:27:31
Id:   126
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E-Mail:   reinhardkleinschmidt@web.de
Name:   reinhard "Rinne" kleinschmidt
Inhalt der Mitteilung:   Hallo "De", so nannten wir Klassenkameraden Dich am Syker Gymnasium. Du hast schon einen sehr erstaunlichen Weg genommen, ich wünsche dir jetzt noch dein persönliches Paulus-Erlebnis: Möge durch das Wirken des Heiligen Geistes dir der Glaube an unseren Erlöser Jesus Christus zur befreienden Erfahrung werden.

Datum:   29.04.2008 um 19:52:54
Id:   125
Administration:  
 
E-Mail:   euchar@gmx.de
Name:   Schuler
Inhalt der Mitteilung:   Du schenst ein großer ein Schwätzer zu sein!!! Gruß Euchar

Datum:   28.03.2008 um 13:59:51
Id:   123
Administration:  
 
E-Mail:   pampasmy@web.de
Name:   J. My
Inhalt der Mitteilung:   Bitte, diskutieren Sie hier mit uns: http://elf.scm-digital.net/foren/readframe.html?f=4&i=245633&loc=0&t=245633&doflat=∏=no Mit freundlichen Grüßen Jour

Datum:   27.03.2008 um 12:31:32
Id:   122
Administration:  
 
E-Mail:   d.prenosil@freenet.de
Name:   Dietmar Prenosil
Inhalt der Mitteilung:   Die Frage nach der historischen Existenz von Jesus geht üblicherweise in einem Wust von Bibelzitaten einschließlich Paulusbriefen und Apostelgeschichte unter. Zusatzliche theologische Vernebelungsversuche machen historische Forschungen auch heute sicher noch schwer. Danke für die sorgfältige Auflistung der älteren und teilweise übersetzten Quellen. Ihre Seite ist eine konstruktive Stütze für alle, die einen Einstieg in dieses Forschungsthema suchen. Gruß Prenosil

Datum:   25.02.2008 um 23:21:50
Id:   121
Administration:  
 
E-Mail:   famnoak@hotmail.com
Name:   Max Noak
Inhalt der Mitteilung:   Hallo, an den merkwürdigen Beiträgen hier im Forum sieht man was passiert wenn Radikalkritik eine jede Basis raubt...bzw. Menschen sich fälschlicherweise die Basis rauben lassen. Dann wird aus dem Glauben an Jesus der Glauben an Uforeptilienmenschen...wobei der ist ja so wahr wie der christliche Glaube!? Ich lese hier Beiträge und Aufsätze die mich interessieren aber ganz und garnicht überzeugen können! Dem lebendigen Gott sei Dank durch unseren Herrn Jesus Christus das ich heute Abend wieder das Glaubensbekenntnis sprechen kann ohne Marcion dafür zu danken! ;-) Gottes Segen für sie Herr Professor Dr. Detering

Datum:   13.01.2008 um 11:59:41
Id:   120
Administration:  
 
E-Mail:   jrzntölkz@hotmail.com
Name:   dluf
Inhalt der Mitteilung:   ich konnte nichs finden und was für eine frechheit ich fünsce mir das diese seite sich einbischen verbessert da kann doch kein mensch was versteen das ein wansinnnn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Datum:   30.12.2007 um 17:11:41
Id:   119
Administration:  
 
E-Mail:   Nachtlaterne@gmx.net
Name:   Brenner
Inhalt der Mitteilung:   Ich staune wieviele Kräfte am Werk sind den historischen Christus und die historischen Bibelereignisse als nichthistorisch zu erklären. Jesus ist zum Abfall erklärt, jedoch der Wiederverwertung im revolutionären Sinne des Zeiitgeistes zugeführt worden - bis in die theologischen Fakultäten hinein!! Dieses Menschenwerk, nicht erbaut von der Weisheit Gottes, sondern von diabolischer Logik, soll das Wort Gottes regelrecht schlachten und entkernen damit man es mit eigenen Vorstellungen kräftig würzt und füllt. Aber das Buch der Weisheit sagt ja schon, dass dem irrtum und der daraus resultierenden Strafe verfällt wer sich dem Irrtum zuneigt. www.mutev.de „Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“ Jesaja 51 www.mutev.de

Datum:   11.07.2007 um 10:08:38
Id:   116
Administration:  
 
E-Mail:   uyso-paiffel@hotmail.com
Name:   Bodo o. Frtbg.
Inhalt der Mitteilung:   Das Zeitalter der Heiden ist vorbei! Was bedeutet das? Die Einen verstehen dieses Wort was sie auf diesen Seiten lesen glasklar und es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen. Sie kehren sofort ohne zu zögern um. Die Anderen verstehen überhaupt nichts, sie sind dazu wütend und zornig weil sie es nicht begreifen, das ihr christliches, religiöses Kartenhaus zusammenbricht. Die Menschen bleiben so wie sie sind - Gesetz - Torah - los ! [ bedeutet ] TORAH - YAH - los. Sie sind christlich / heidnisch religiös und verändern sich nicht. sie bleiben in ihren bequemen und YAH losen Religionen hängen. Für Dich persönlich Das wichtigste ist, dass du begreifst von was diese Seiten sprechen. Lies auch sehr genau, was in diesen angegebenen Versen steht. YirmiYAH 1,10 YirmiYAH 6,16 MattitYAHu 24,40 Damit du verstehst, was sich jetzt sichtbar vor Deinen Augen enthüllt. http://www.frohe-botschaft.org/Yahshuah/index1.htm

Datum:   22.04.2007 um 18:27:36
Id:   115
Administration:  
 
E-Mail:   gerhard.mentzel@gmx.de
Name:   Gerhard Mentzel
Inhalt der Mitteilung:   Seit vielen Jahren verfolge ich die Radikalkritik mit großem Interesse. Die Argumente der Radikalkriktiker sowie die Ergebnisse der gesamten historischen Forschung bestätigen mich in der Annahme, dass wir in völlig neuer Weise über das historische und gleichzeitig hoheitliche Wesen Jesus nachdenken müssen. Unter "www.theologie-der-vernunft.de" habe ich aktuell dargestellt, wie die historische Kritik zur neuen, aufgeklärten Wahrnehmung der Realtität des historischen und heute lebendigen Offenbarers -der alles Andere als ein persönlicher oder geheimnisvoller Gott selbst ist - weitzuführen wäre. Denn nach allem, was ich auch bei den Radikalkritikern lerne, kann es sich bei Jesus nicht um einen zum Wort Gottes erhobenen Wanderguru gehandelt haben, sondern muss nach dem in allem kosmischen Werden wirk-samen Schöpferwort (einer Vernunft allen Werdens) gefragt werden. Genau dieser Vernunft wird im Beitrag "Von Radikalkritik zur aufgeklärten Realität Jesus" eine Stimme gegeben. Andere Anschauungen hierzu würden mich interessieren.

Datum:   28.02.2007 um 12:34:06
Id:   114
Administration:  
 
E-Mail:   m.hofmann@myemail.org
Name:   Mark Hofmann
Inhalt der Mitteilung:   Hallo! Die Webseite hier ist sehr interessant. Dazu habe ich eine Literaturempfehlung um sich Hintergrundinfos anzueignen zum frühen Christentum: Klaus Berger / Christiane Nord: "Das Neue Testament und frühchristliche Schriften". Interessant an diesem Buch ist, dass nahezu alle vorhandenen Schriften außerhalb der Bibel aber aus den ersten beiden Jahrhunderten in deutscher Übersetzung vorliegen. Das Studium dieser Schriften sollte einem ein klares Bild rund um die Entstehung des Christentums verschaffen können. LG Mark

Datum:   31.01.2007 um 11:27:43
Id:   113
Administration:  
 
E-Mail:   guenther.h.klein@web.de
Name:   guenther h.klein
Inhalt der Mitteilung:   ich habe eine Buch zum Buch Daniel geschrieben. ISBN-10 3-8334-6486-0 (alt) ISBN-13 978-3-8334-6486-7 (neu) erschienen Dezember 2006

Datum:   11.01.2007 um 13:02:58
Id:   112
Administration:  
 
E-Mail:   M.Frank.Dahlenburg@t-online.de
Name:   Matthias Frank
Inhalt der Mitteilung:   Hab jetzt endlich n vernünftiges flat DSL Internet. Um alles abzuarbeiten, was google von Dir bringt muss ich mir aber mal n bisschen Zeit nehmen. Grüße, Matthias

Datum:   28.12.2006 um 11:24:36
Id:   111
Administration:  
 
E-Mail:   achiwo@gmx.net
Name:   Achim Wolf
Inhalt der Mitteilung:   JMMANUEL (siehe Bibel NT, Matthäus 1,23 und Jesaja 7,14) war der wirkliche Name des Mannes, dem rund 200 Jahre nach seiner Kreuzigung in Palästina die Bezeichnung "Jesus Christus" angedichtet wurde. Nach der Kreuzigung auf Golgatha lag er drei Tage lang scheintot in einer tiefen Ohnmacht, wurde von aus Indien stammenden Freunden gesund gepflegt und flüchtete auf einer lange Jahre dauernden Reise über Damaskus, Nusaybin, weiter über Persien und Kashan, von dort über Afghanistan bis nach Kashmir in den Norden Indiens, wo er eine Familie gründete und mit 112 Jahren verstarb. Sein Weiterleben sowie sein noch heute existierendes Grab "Tomb of Jesus" in Srinagar sind grossen Teilen der nichtchristlichen Welt kein Geheimnis. Ein Beweis dafür ist auch die Begegnung des Saulus/Paulus mit Jmmanuel vor Damaskus, die aus dem Christenverfolger einen Mitbegründer des Kultes um Jmmanuel machte. Das Ur-Christentum machte aus Jmmanuels universellen Geistes- resp. Schöpfungslehre gegen seinen Willen eine Kult-Religion, die ihn seither fälschlich als einen Sohn des christlichen Gottes ausgibt. Ein Gott (ursprünglich "Weisheitskönig") jedoch ist niemals der Schöpfer des Universums. Götter waren und sind immer Menschen aus Fleisch und Blut, über denen unmessbar hoch die reingeistige, unpersönliche und alles Leben kreierende Energie des Universalbewusstseins steht. (Quelle: "Talmud Jmmanuel", Wassermannzeit-Verlag, ISBN 3909154042)

Datum:   07.12.2006 um 17:10:36
Id:   110
Administration:  
 
E-Mail:   klaus.jahr@onlinehome.de
Name:   Klaus Jahr
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrer Herr Detering, ich vermisse Ihre Beiträge in der "Radikalkritik" sehr. Ich hoffe, es ist nichts passiert, das Sie an der Arbeit an ihrer hochinteressanten Website hindert. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie wieder aktiv werden könnten. Mit besten Grüssen Klaus Jahr.

Datum:   16.11.2006 um 18:31:30
Id:   109
Administration:  
 
E-Mail:   achimhesse@my-mail.eu.com
Name:   Achim
Inhalt der Mitteilung:   Ihre Seite ist sehr interessant. Einige Artikel höchst bemerkenswert. Es grüßt Sie http://bram.ixy.de Gott ist die Liebe!

Datum:   23.10.2006 um 20:37:51
Id:   108
Administration:  
 
E-Mail:   dr.wirth@gmx.net
Name:   Dr. Wirth
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Doktor! Ihre Web-Page ist in der Tat hochinteressant, doch leider seit Monaten kaum mehr aktualisiert — hoffentlich sind es keine besorgniserregenden Umstände, die Sie am Verfassen neuerer Artikel hindern. Ich werde jedenfalls regelmäßig wieder vorbeischauen, ob es etwas neues gibt und verbleibe, für die Zeit und Mühe, die Sie der Sache opfern, dankend, Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. Wirth

Datum:   05.09.2006 um 22:37:06
Id:   106
Administration:  
 
E-Mail:   sundance@houston.rr.com
Name:   Harold Helm
Inhalt der Mitteilung:   My wife is a DETERING We are interested in Detaring family history and photos, genetics, writings. Harold Helm (also interestd in HELM and any other names) I live in Houston TX I am a graduate of Princeton University. sundance@houston.rr.com is my email - Please email me. I can read German (somewhat:) and some Greek, Hebrew, others

Datum:   28.08.2006 um 21:30:22
Id:   105
Administration:  
 
E-Mail:   schauauf@diehp.de
Name:   Shalom Israel
Inhalt der Mitteilung:   Einladung zu dieser HP Lautsprecher an nicht vergessen http://www.frohe-botschaft.org/Yahshuah/index1.htm - Oh my Lord Der Adelstitel LORD ist Englisch, und wird bei deutschsprachigen Bibeln mit HERR übersetzt, ist das RICHTIG? NEIN! Es ist eine Herabsetzung, eine Diskriminierung des WAHREN und KODESH NAMEN YHWH Hinter diesen BUCHSTABEN YHWH verbirgt sich eine FAMILIE So können diese Buchstaben Reinfolge wie LORD oder HERR kein Familien Namen ausdrücken, sondern nur einzelne Personen. Die christlichen Übersetzer haben ihr Werk, ohne Weisheit und ohne Erkenntnis ausgeführt. YHWH (FAMILIE) Y = Yah Ael >Schild (Avrahams, Yizzaqs u. Yahqovs)> Der Vater Das WORT H = Cochmah-Ruachah > Die Mutter >Mitzvoth >Die Weisheit u. Klugheit W = Yahshuah >Ben >Der Sohn Die Torah des Lebens und Der Weg zum Vater H = Bath > Die Tochter >Die Einsicht u. Erkenntnis Steht nicht geschrieben: Das man nichts von der TORAH wegnehmen, und nichts dazu geben darf ? Aber man hat sich nicht daran gehalten. Shalom Israel

Datum:   19.08.2006 um 09:28:34
Id:   104
Administration:  
 
E-Mail:   hofnik@web.de
Name:   nikkl
Inhalt der Mitteilung:   Irgendwie ziemlich lang "Die Leugnung der Geschichtlichkeit Jesu". Dat kann man doch nicht alles lesen :D

Datum:   12.07.2006 um 12:21:59
Id:   103
Administration:  
 
E-Mail:   allcryst@hotmail.com
Name:   Christian Allenbach
Inhalt der Mitteilung:   Ein Interview mit einem menschlichen Reptilwesen. Liebe Leute. Moechte anfragen wer weiss etwas mehr darueber? Gibt es Goetter? Oder haben wir menschliche Reptilwesen, (Lacerta), die im Innern der Erde leben sollen, als solche gehalten? Sie sollen auch UFO besitzen. Lies das Interview mit einem weiblichen Reptil vom 16. Dezember 1999 in Schweden: http://www.allenbach-ufo.com (UFO-Chronik)

Datum:   02.06.2006 um 15:24:38
Id:   102
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E-Mail:   manisola@web.de
Name:   Schuppmann
Inhalt der Mitteilung:   Frage. Wann gibt es das Judas Ev.in guter Deutscher Übersetzung,daß heißt aus dem koptischen Text.Und die dazu gehörigen Kainitischen Schriften? Und wo? Mit freundlichen Grüßen H.Schuppmann

Datum:   16.05.2006 um 14:36:10
Id:   101
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E-Mail:   manisola@web.de
Name:   H.Schuppmann
Inhalt der Mitteilung:   Zum Judasevangelium: Ich halte die Bemerkungen über die besondere Rolle des Judas gemäß dem Evangelium für überverhältnismäßig.Denn im EvJudas steht mehr und wichtgeres als das.Außerdem ist,wie wir schon von den gnostischen Schriften aus Nag Hammdi wissen,es garnicht wichtig wie die Personen bezeichnet werden.Auch in den gnostischen Schriften erwähnte Petrus ,Jakobus,Phillipus usw. sind nicht dieselben wie in den heutigen Evangelien. Außerden ist das EvJudas aus dem 3.bis 4.Jahrhundert von Kainiten,deshalb anders als buchstäblich zu verstehen. Leider geht die Gesamte Diskussion über Christus in die falsche Richtung,denn die wirklich wichtigen Überlieferungen,z.B. die der zarathustrischen"Jesat Nassar",die ich persönlich für viel wichtiger und authentischer halte,werden von den Theologen und Forschern ignoriert,vermutlich weil sie die Wahrheit enthalten und das gesamte Theologische Gebäude zum Einsturz bringen würden. Man darf sich auf keinen Fall auf gesteuerte Wissenvernichter(Wissenschaftler)verlassen. Mit besten Grüßen H.Schuppmann

Datum:   31.03.2006 um 04:55:33
Id:   100
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E-Mail:   allcryst@hotmail.com
Name:   Christian
Inhalt der Mitteilung:   Ich moechte wissen ob alle Kirchgaenger eigentlich wissen, mit was fuer einem Gott sie es da zu tun haben. Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott. Nach den Worten Jesus in Johannes 8.44 waren die Israeliten vom „Vater des Teufels.“ Ist der indentisch mit Jahwe? Er stifet seine Leute an: Zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28 zu Kanibalismus (Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46) zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und er verlangt Menschenopfer. Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft seine Leute in die Sklaverei fuer 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc. http://www.allenbach-ufo.com

Datum:   27.02.2006 um 02:57:18
Id:   99
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E-Mail:   goddig@tiscali.nl
Name:   René Thijsebaard
Inhalt der Mitteilung:   Vielen Dank für diese Site. Seit einige Monaten komm ich hier regelmässig; im Anfang in besonderes für die Dokumente des Holländisches Radikalkritik. Als Naturalist habe ich nie gelaubt an die Wunderbarlichkeiten der Bibel, aber hatte immer gedacht dass Jesus doch als Mensch gelebt hatte. Erst seit ein halbes Jahr weiss ich dass es anders war und die viele Artikelen, eben Bücher auf ihre Site sind sehr behilflich ein besseres Bild zu formen. Nochmals vielen Dank und ich soll sicherlich oft zurück kommen. Groeten uit Rotterdam.

Datum:   20.02.2006 um 22:39:10
Id:   98
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E-Mail:   webmaster2004@elcappuccino.ch
Name:   Beat Stoecklin
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Detering. Ich verfolge seit längerer Zeit mit Interesse die Ideen der holländischen Radikalkritik. Kürzlich habe Van Eysingas Arbeit zur Entstehung der Kirche (gemeint die Übersetzung) mit meinen eigenen Notizen versehen. Dabei stosse ich immer wieder auf ein Problem, welche der 'Gnosis zuerst' Theorie, also der These nachträglicher Historisierung im Wege steht. Die Evangelien verhüllen den zelotischen Aspekt der Jünger und auch von Jesus selbst nicht. Der Historisierungsprozess aber geschah nach dieser These in einer Zeit, wo dem Christentum ein pazifistisches Erscheinungsbild eine Tugend hätte sein müssen. Meine Frage an Sie: Welche Publikationen, welche diese These verteten, beantworten diesen (sicher nicht neuen) Einwand? Mit freundlichen Grüssen Beat Stoecklin PS: Die dargebotenen Übersetzungen auf radikalkritik.de sind eine grosse Dienstleistung Danke

Datum:   30.01.2006 um 15:47:36
Id:   81
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E-Mail:   Paulus.ist.wahr@christ.de
Name:   Paul
Inhalt der Mitteilung:   Jesus lebt !! und liebt euch alle !!! Gottes Wort steht und kann von niemandem geleugnet werden Die Wissenschaft dagegen steht immer wieder vor einem Rätsel mit vielen Theorien aber ohne einen aber auch nur einen einschlägigen Beweis !!! Sag doch einfach JA GOTT/JESUS mein Leben in deine Hände und mann muß nicht mehr zweifeln und suchen sondern erfährt das ewige Leben . !!!Gott segne euch alle!!!

Datum:   17.02.2006 um 10:31:07
Id:   93
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E-Mail:   uwe.peters@freier-redner.de
Name:   Uwe Peters
Inhalt der Mitteilung:   Vorweg: Der Fundamentalismus hat auch eine gute Seite. Er ist das Baramoter für den Verfall der von ihm befallenen Religionen. Er ist der Verwesungsgeruch einer sich auflösenden Religion. Begründung: Die psychologische Forschung hat die Narration entdeckt und ist damit ungewollt in den zentralen Bereich der Religion vorgedrungen. Die Narrationsforschung hat in ungezählten Untersuchungen nachgewiesen, dass Narration grundsätzlich immer auch Konstruktion und Rekonstruktion ist. Wenn eine neue Geschichte im Zuge des Erzählens gefunden wird, ist das sofort einsichtig. Beim Sprechen/Erzählen wird zugleich konstruiert. Manche Großmütter/Großväter sind an den abendlichen Kinderbetten ihrer Enkel/Urenkel Meister dieser Technik. Viel weniger bekannt ist die Tatsache, dass immer auch Erinnerungen rekonstruiert werden. Die korrekte Erinnerung gibt es nicht. Sie ist im Zuge des Geschehens von vielen ständig wechselnden Bedingungen abhängig und entspricht immer diesen Bedingungen.Darüber hinaus geschieht sie in einer ständig wechselnden Zeit. Eine statisch festgemachte Erinnerung gibt es auch in Form von Buchstaben nicht; denn wir wissen, dass es immer zwei Arten von "Wundern" gibt: Der eine wundert sich darüber, was gesagt wird und der andere, was gehört wird.Wenn also auch der Buchstabe festgelegt ist, ist es offen, was daraus "gehört" (gelesen) wird. Der Beispiele sind unendlich viele. Überhaupt nicht angedacht ist die Tatsache, dass die Natur überall nach gleichen Gesetzmäßigkeiten abläuft. Darwin hat aus taktischen Gründen seine Evolutionstheorie auf die Biologie eingegrenzt. Die Narrationsforschung zeigt uns, dass der Grundsatz der Metamorphose auch in allen geistigen Bereichen zutreffend ist. In der Biologie erscheint es schon fast als Wunder, was aus der Amöbe geworden ist, genau so, wie in den Religionen, was aus der Lehre der Gründer sich entwickelt hat.Keine Lehre, welche Generationen überdauert hat, hat am Ende den gleichen Kern und die gleiche Struktur wie zur Zeit ihrer Gründung. Wenn sie jedoch unbedingt die gleiche Struktur und den gleichen Kern haben soll, dann muss sie "tot" gemacht werden. Die Mumien haben Jahrtausende unverändert überdauert. Das Charakteristikum des Lebens ist Veränderung (Metamorphose). Geschieht diese nicht mehr, dann ist alles tot. Die Fundamentalisten wollen keine Veränderung, also sind sie die Totengräber der Religionen. Ganz einfach ist das. Dr. Konrad Adenauer soll gesagt haben: Man muss die Dinge so tief sehen, bis sie wieder einfach werden. Viele Grüße Uwe Peters

Datum:   06.02.2006 um 15:45:51
Id:   83
Administration:  
 
E-Mail:   manisola@web.de
Name:   Schuppmann
Inhalt der Mitteilung:   Hallo, Was die Diskussion über den historischen Jesus Christus angeht,so gibt es Bücher,sehr glaubwürdiger Art(meine Ansicht),die darüber klar und deutlich berichten. Sie heißen : Jesat Nassar Drei Eichen Verlag 1964 und "Yehoshua" von Mazadaznan! Grüße

Datum:   19.01.2006 um 15:33:04
Id:   80
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E-Mail:   m_h_3000@web.de
Name:   Michael Haeusler
Inhalt der Mitteilung:   Öffentlicher Widerspruch: in ihrem Artikel hier [url]http://www.radikalkritik.de/Cascioli.htm[/url] bezeichnen Sie Francesco Carottas Entdeckung als "Unsinn". Unsinn ist Ihre Bemerkung, die auch zeigt, dass Sie sich mit Carottas Buch nicht auseinandergesetzt haben. Jesus ist nicht gleich Caesar, das ist richtig. Jesus = Divus Iulius. Das ist ein bedeutender Unterschied. Mal völlig abgesehen von Ihrer Implikation, dass Carotta gegen die Kirche vorgehen würde. Ganz im Gegenteil: Carotta arbeitet teilweise eng mit einigen Geistlichen zusammen, und wer sein Buch liest, merkt schnell, dass ihm nichts ferner liegt als der "death blow" gegen Jesus oder den Vatikan. Warum also diese Polemik? Warum diese Ignoranz? Warum diese Lügen? Sie scheinen ein kluger Mensch zu sein, also könnte man eigentlich einen fundierten oder wenigstens seriösen Umgang von Ihnen erwarten. Oder sehen Sie bereits Ihre Felle davonschwimmen? Nichts für ungut. - m. häusler

Datum:   13.01.2006 um 16:35:37
Id:   79
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E-Mail:   manisola@web.de
Name:   Schuppmann
Inhalt der Mitteilung:   Mich interssiert ob Sie etwas über gefundene Briefe des Pontius Pilatus wissen.Ich weiß nicht wo ich das gelesen habe. Wissen Sie ob das Judas-Ev.schon veröffentlicht wurde-zusammen mit den kainitischen Schriften? Mit freundlichen Grüßen H.S.

Datum:   11.01.2006 um 19:44:26
Id:   78
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E-Mail:   ich@home
Name:   HDetering
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Bella vielen Dank für Ihren Eintrag, der mir Gelegenheit zur Klarstellung gibt. Sie schreiben: "In Ihren Arbeiten über den marcionitischen Text folgen Sie Couchoud, und nehmen als Grundlage die Rekonstruktion von Harnack." Beides ist nicht richtig - wer behauptet so etwas ? Abgesehen davon, daß mir die Arbeiten von Couchoud und Delafosse bei der Rekonstruktion des Galaterbriefs noch gar nicht zur Verfügung standen und die entsprechenden Hinweise erst später eingefügt wurden, benutzte ich für die Rekonstruktion weder Couchoud noch Harnack noch van Manen noch Delafosse, sondern lediglich die jeweiligen K i r c h e n v ä t er z i t a t e bzw. -quellen. Insofern ist es gleichgültig ob Harnacks Arbeit als veraltet gilt oder nicht. Daß mir Harnack (und auch van Manen) für das F i n d e n der jeweiligen Q u e l l e n eine große Hilfe waren, gebe ich gern zu (das wird bei Ulrich Schmid kaum anders gewesen sein). Aber bei der Beurteilung des Wertes der Quellen und bei der Rekonstruktion der Briefe bin ich , wie jeder sehen kann, eigene (auch von van Manen abweichende) Wege gegangen. Es wäre natürlich schön, wenn man die griechischen Zitate durch Übersetzungen austauschen könnte, um jedem Leser die Möglichkeit zu geben, selber zu urteilen. Aber das würde viel Zeit kosten und die habe ich im Moment leider nicht. Beste Grüße HDetering

Datum:   11.01.2006 um 14:13:06
Id:   76
Administration:  
 
E-Mail:   o.dibella@web.de
Name:   Orazio di Bella
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Detering, In Ihren Arbeiten über den marcionitischen Text folgen Sie Couchoud, und nehmen als Grundlage die Rekonstruktion von Harnack. Die wird allerdings als fehlerhaft angesehen (Ulrich Schmid, Marcion und sein Apostolos), so dass die Argumente eventuell zu überarbeiten wären. Könnten Sie dazu Stellung nehmen? Ich bin wegen mangelnder Griechischkenntnisse auf die Meinung von Experten angewiesen, und natürlich brennend an diesem Thema interessiert! Herzlichen Dnak im Voraus! Orazio di Bella

Datum:   16.11.2005 um 17:22:20
Id:   75
Administration:  
 
E-Mail:   luziuselmer@swissonline.ch
Name:   Luzius Elmer
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Dr. Detering Ihre Homepage ist grossartig. Darum haben wir auf unserer Homepage http://www.unrecht.org einen Link angebracht. Bitte lesen Sie unseren Artikel Bibel & Wahrheit und helfen Sie uns, dieses Wissen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn wir auch von Ihnen Reziprozität erhielten. Mit freundlichen Grüssen Luzius Elmer unrecht.org

Datum:   30.10.2005 um 20:19:47
Id:   74
Administration:  
 
E-Mail:   Tholzel@gmail.com
Name:   Tom Holzel
Inhalt der Mitteilung:   Very exciting to find this group of intellectuals discussing this extremely interesting subject. My contribution to this discourse is at: http://www.velocitypress.com/pages/Religion.php, where I try to wean readers of their dependance on miracles contra naturum.

Datum:   18.10.2005 um 15:42:04
Id:   73
Administration:  
 
E-Mail:   orggermany@yahoo.de
Name:   sajjo
Inhalt der Mitteilung:   Schöne Seite habt ihr hier. wenn ihr wollt schaut mal bei http://religion.foren-max.de/ vorbei, würde mich freuen.

Datum:   07.10.2005 um 08:18:23
Id:   72
Administration:  
 
E-Mail:   e.wald@haefft.de
Name:   Ewald
Inhalt der Mitteilung:   Auch wenn ich mich hier nicht sonderlich wohlfühle, eines muss ich doch loswerden: Lieber Hans, "gröste" wird trotz Rechtschreibreform mit"ß" geschrieben! Mit freundlichem Gruße, Ewald

Datum:   07.09.2005 um 13:52:40
Id:   68
Administration:  
 
E-Mail:   kep@hotmail.com
Name:   tepelsteeltje
Inhalt der Mitteilung:   kut

Datum:   02.08.2005 um 15:13:27
Id:   63
Administration:  
 
E-Mail:   GNOSTIKERnikita@web.de
Name:   Nikita
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrte Damen und Herren, Wo kann man eine deutsche Übersetzung der neuen Entzifferung des Oyxrhinchus-Papyri aus Oxfort einsehen? Mit freundlichen Grüßen Th.N.

Datum:   29.07.2005 um 15:53:54
Id:   61
Administration:  
 
E-Mail:   GNOSTIKERnikita@web.de
Name:   Nikita
Inhalt der Mitteilung:   Ich vergaß noch zu fragen woher Sie die Marcionitersammlung haben? Eventuell von Harnack? Nochmals beste Grüße von Th.G.

Datum:   29.07.2005 um 15:49:50
Id:   60
Administration:  
 
E-Mail:   GNOSTIKERnikita@web.de
Name:   Nikita
Inhalt der Mitteilung:   Mich interessiert,woher sie wissen,daß der Galaterbrief so ursprünglich der "Marcioniter-Galaterbrief"war,wie sie es gereinigt haben? Mit freundlichen Grüßen Th.G.

Datum:   12.07.2005 um 08:05:08
Id:   59
Administration:  
 
E-Mail:   Veit.Feger@t-online.de
Name:   Veit Feger
Inhalt der Mitteilung:   Verehrter Herr Detering, meinen höchsten Respekt für ihre Website. - Ich bin gerade auf der Suche nach Informationen über Moriz Friedländer, der auf Ihrer Seite einmal namentlich vorkommt, wenn ich recht gelesen habe. Können Sie mir vielleicht Hinweise auf Friedländer geben oder wo ich weiter suchen könnte?

Datum:   11.05.2005 um 18:06:09
Id:   58
Administration:  
 
E-Mail:   thrwalddontwant@spam.de
Name:   Thorwald
Inhalt der Mitteilung:   Eine wirklich interessante Seite. Nevertheless wird Ihnen sicherlich klar sein, daß man beim Versuch -mit dem Verstand und den Mitteln des "Historikers"- der Analyse von verklärtem Kultgut sich nicht nur Freunde macht. Leider haben nicht viele Leute den Schneid diesem Umstand keine Rechnung zu tragen und den Weg des aufgeklärten Verstandes zu wählen. Wenn Ihnen ein Volltrottel mit dummen Argumenten kommt, werden diese Argumente nicht besser dadurch, daß mehr als eine Milliarde Volltrottel die gleichen Argumente klonieren und versprühen ohne überhaupt zu wissen was sie da überhaupt fusseln. Ich ziehe meinen Hut !

Datum:   05.05.2005 um 23:38:03
Id:   57
Administration:  
 
E-Mail:   Dirk@web.de
Name:   Der Physiker
Inhalt der Mitteilung:   Ich empfehle für die weitere Diskussion eine Googel-Recherche über folgende Namen: Gleason Archer Norman Geisler Lee Strobel Eta Linnemann All diese haben eine mindestens so hohe Reputation wie Herr Detering, sind aber in deutschen theologischen Kreisen noch recht unbekannt (Was als Physiker meinen Zweifel an der Neutralität und Wissenschaftlichkeit der deutschen historisch-kritischen Theologie mehrt). Besonders Lee Strobels berühmtes "Der Fall Jesus" ist glatt eine Buchbestellung wert, liest sich wie ein Krimi. Viel Spaß beim Schmökern!

Datum:   04.05.2005 um 20:18:44
Id:   56
Administration:  
 
E-Mail:   keine_spinner@spam.de
Name:   Thorwald
Inhalt der Mitteilung:   Ein ganz großes Kompliment an die Macher dieser Seite. Die Eingaben seitens der Kritiker hier im Gästebuch erscheinen mir merkwürdig "frivol", von "am besten nicht geboren" bis "Mühlstein um den Hals"... Mein Gott, einige Zeitgenossen haben wirklich nicht mehr alle beisammen. Aber bleiben wir dch realistisch, selbst wenn sich herausstellt , daß der historische Jesus ein zweitklassiger Vertreter seiner Zunft war und die Kirche diesem Rohrkrepiererkeim mit Hilfe vieler anderer Strömungen und Kulte zu arabesken heutigen Form entsprang... Sie können es wissenschaftlich akribisch darlegen. Die Leute glauben weiterhin an all die Attribute des Superstars (Zumindest das Fußvolk, bei den Exzellenzen bin ich mir nicht so sicher :o) ... Solln´se auch wenn sie wollen . Wir sind es nur den Blutopfern der Christensekte schuldig aufzuklären. Ansonsten gefällt mir der sachliche Stil der Seite sehr gut.

Datum:   04.05.2005 um 20:03:47
Id:   55
Administration:  
 
E-Mail:   billig_mithras_im_Angebot@sorry.de
Name:   Maria Puffstein
Inhalt der Mitteilung:   Wissenschaftlich arbeitende Historiker betrachten die Theologie mit einem gewissen Lächeln da es für die Auferstehung des sogenannten Jesus nicht wirklich auch nur den allergeringsten fassbaren Beweis gibt andereseits aber ein immer klarer sich abzeichnendes Bild einer großen Legende aus Versatzstücken - unter anderem aus anderen Religionen wie z.B. dem röm. Mithraskult - . Das ist nun wirklich kein geheimwissen ... Die Angst des Theologie und um das Wissen hierum zaubert sicherlich immer wieder ein mildes ja eselähnlich verzücktes Grinsen auf ihr Gesicht beim Besuch von Seiten auch wie dieser... Und er lacht und lacht der kleine Schelm, wie dumm doch die Menschen sind daß sie ihren Vestand benutzen um das "Unfassbare" analysieren zu wollen. Selbst wenn man den Berg vor seine Nase setzt dünkt er sich er wär´auf einer Flachebene. Schade für ihn ... Was soll´s Weiter so, eine Klasse Seite !

Datum:   07.04.2005 um 09:37:00
Id:   54
Administration:  
 
E-Mail:   frambach-gmbh@t-online.de
Name:   Walter C.
Inhalt der Mitteilung:   Eine Schlange mit zwei Köpfen zieht in ein "herrliches" Terrarium ein. Sie wird 28 Tage lang immer mit einer gelben Maus gefüttert. Der Rechte Kopf kann sich jedesmal durchsetzen, da der Linke Kopf irgendwann nachgibt. Am 29. Tag ist die Maus Rot, diesmal schafft es der Linke Kopf gegen den Rechten durchzusetzen, und er konnte die Maus fressen. Am 30. Tag ist die Maus weiß. Beide Köpfe geben alles darum die Maus zu verschlingen. Sie geraten in einen heftigen "Streit", und der Linke Kopf verschlingt den Rechten. Als er merkt was er tut, ist es bereits zu spät, und Beide verenden. Da liegt sie nun die Schlange, der Linke nebem dem Rechten Kopf. Aber aus den Eingeweiden steigt eine Schlange mit einem Kopf, die 36 Tage lang mit einer orangnen Maus gefüttert wird...... (zu ketzerisch?)

Datum:   16.03.2005 um 15:20:37
Id:   53
Administration:  
 
E-Mail:   ichwillkeinSPAM@sorry.de
Name:   Johannes Pechstein
Inhalt der Mitteilung:   Hallo! Für den Historiker hat die sogenannte "historisch-kritische Theologie" einen gewissen humoristischen Faktor. Deshalb treibe ich mich gern auf Seiten wie Ihren herum. Die Art und Weise, wie hier - sehr verkrampft - versucht wird, eines der bestbelegtesten historischen Ereignisse der Antike (die leibliche Auferstehung Jesu Christi) zu leugnen zaubert immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht. Was nicht sein kann das nicht sein darf, richtig? Wenn ich mich wieder einmal amüsieren möchte, schaue ich wieder vorbei! Herzliche Grüße, Gott segne Sie J.P.

Datum:   07.03.2005 um 18:39:55
Id:   52
Administration:  
 
E-Mail:   m_h_3000@web.de
Name:   Michael Haeusler
Inhalt der Mitteilung:   Eine sehr gute Webseite mit interessantem Inhalt und wertvollen Links. Interessanterweise enthält Ihre Seite keinen einzigen Hinweis auf Francesco Carottas gar nicht mehr so neues Buch "Jesus was Caesar". Dies sei jedem ans Herz gelegt, der sich für die frühchristliche Geschichte interessiert. MfG, MH

Datum:   25.02.2005 um 14:40:48
Id:   51
Administration:  
 
E-Mail:   frambach-gmbh@t-online.de
Name:   Christian W.
Inhalt der Mitteilung:   Ich finde Ihre Seite gut!! Meines erachtens gute und gerechtfertigte Kritk an der Bibel, oder besser gesagt am NT. Ich bin der Meinung die ganze Bibel ist eine "Sage" zusammengeklaut aus vielen Kulturen und Religionen. Es gab damals einen römischen Kaiser, der auch ermordet wurde, der die gleichen Anfangsbuchstaben hatte wie Jesus Christus. Es gab eimal ein altes Volk die gaben die "Essenz" für das alte Testament. Ich denke auch zu wissen, wer die Person ist die sich hinter der Maske des "Rächers der Enterbten" versteckt, und was er mit dem Ganzen zu tun hat. Ich denke auch gewisse "Steine", die in div. Museen vorhanden sind, deuten zu können. Na was sagt der Pauli auf dem Stuhle des Petri dem Kinde ins Ohr? Vielleicht wissen Sie es ja, und sind kein "blinder" Bruder. Ich werde auf Ihren Seiten noch viel Zeit verbringen, vielleicht höre ich ja von Ihnen.

Datum:   17.02.2005 um 10:01:48
Id:   50
Administration:  
 
E-Mail:   dwq@hotmail.com
Name:   hans
Inhalt der Mitteilung:   du bist der gröste volltrottel

Datum:   15.02.2005 um 22:58:18
Id:   49
Administration:  
 
E-Mail:   stephan.stoever@freenet.de
Name:   Stephan Stöver
Inhalt der Mitteilung:   Es ist sicher sehr gefährlich, sich heute in die Hochschule zu begeben und Theologie zu studieren, denn bei uns ist die Bibelkritik am stärksten vertreten. In einigen Fällen scheint es so weit zu führen wie hier. Man gibt sich als aufgeklärt und weise und ist doch blind und dumm. Würde man etwas dieser Energie in die richtige Richtung aufwenden würde Gott sich nicht lange bitten lassen und wirkliche Einsicht gewähren. Für Herrn Detering wäre es zweifelsohne besser nie geboren zu sein oder mit einem Mühlstein um den Hals ins Wasser versenkt zu sein. Aber Gottes Wege sind zu hoch für uns und er wäre nicht der erste, der sich doch noch bekehrt. Ich wünsche es ihm. Stephan Stöver

Datum:   09.02.2005 um 19:26:37
Id:   46
Administration:  
 
E-Mail:   MailArtMuseum@aol.com
Name:   Friedhelm Schulz
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Detering, Ihr Paulusseite wirkte auf mich, als hätte mich jemand nachts mit einem Fußtritt aus dem Bett gestoßen, und ich wäre auf dem Boden aufgewacht. Wenn ich als Christ auch dort nicht hingehöre, hängt mir seitdem doch die Frage nach, wie der Zusammenhang von Theorie und Praxis zu sehen ist: Kann man einer Realisation ansehen, welche Theorie ihr zugrunde liegt? Ich meine bezogen auf die menschliche Absicht. Sind wir da nicht auf unsere Menschenkenntnis angewiesen, - die sich in den vergangenen Jahrtausenden zwar weiterentwickelt hat, aber dennoch immer fehlerhaft und spekulativ sein muß??

Datum:   28.01.2005 um 17:36:05
Id:   45
Administration:  
 
E-Mail:   mike.conley@t-online.de
Name:   Dr. Michael Conley
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Hermann Detering! Nach lange Pause, melde ich mich wieder. Es ist durchaus möglich, daß mein Roman, "Scenario: Nascent Christianity Emerges" bis Frühling als gedrücktes Buch erscheinen wird. Ich möchte Ihnen eine Kopie zukommen lassen. Bitte! Ihre Strassenaddresse! Ich werde der Verlag Ihnen gleich eine Kopie zu schicken. Mike Conley

Datum:   23.09.2004 um 17:50:23
Id:   44
Administration:  
 
E-Mail:   sarah.grabke@freenet.de
Name:   Sarah Grabke
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Leute, da ich mich gerne mit dem Christentum beschäftige (obwohl es definitiv kein Glaube ist, den ich für mich vertreten könnte), find ich diese Seite äußerst interessant und sehr gelungen. Weiter so! Gruß Sarah (www.ishmael.de.ki) <-- mal ein bisschen Eigenwerbung ;-)

Datum:   19.07.2004 um 15:46:54
Id:   43
Administration:  
 
E-Mail:   Ingwer@tiscali.de
Name:   Ingo
Inhalt der Mitteilung:   Ja ! Eine nachdenkenswerte gelungene Seite. Informativ und anregend. Allerdings auch für den "Otto" Normalverbraucher zu anstrengend. Wer kann schon fehlerfrei Holländisch..oder ist Alt- oder Neutestamentler...? Auch zu einseitig. Ich denke an ein Pferd mit Scheuklappen, wegen der eingeschränkten Sicht. Wie ist es mit Carotta oder den Jesuszwillingen...(Dualität) Castor und Pollux...? Einer begraben in Indien, der andere in Frankreich... Wollt Ihr nicht oder traut Ihr Euch nicht...???

Datum:   26.06.2004 um 20:33:27
Id:   42
Administration:  
 
E-Mail:   klaus.jahr@onlinehome.de
Name:   Dr. Klaus Jahr
Inhalt der Mitteilung:   Jetzt fällt es einem wie ein Schleier von den Augen.Das NT ist eine Sammlung von liturgischen Erbauungs- und Kampfschriften der katholischen Kirche in denen der "historische" Jesus verkündet wurde. Kein geschichtlicher Hintergrund. Doch wann begann diese Verkündigung, doch sicher noch nicht im ersten Jahrhundert.

Datum:   24.05.2004 um 23:50:54
Id:   41
Administration:  
 
E-Mail:   info@detering.de
Name:   Andreas
Inhalt der Mitteilung:   Ich will und kann nicht beurteilen, ob Detering und Co. nun Recht haben oder nicht. Eines dürfte aber klar sein: Der ev. Pfarrer Herr Detering, der sehr gut von seinem Arbeitgeber der Kirche lebt, versucht den Leuten ihren Glauben zu nehmen oder ihn so stark zu erschüttern, das es irgendwo fast auf dasselbe herauskommt. Er will Ihnen etwas nehmen oder Ihnen etwas als Gegenleistung anbieten zu können - und zwar meine ich damit etwas Adäquates. Sowas halte ich persönlich schon für verantwortungslos und unmoralisch. Andreas.

Datum:   22.03.2004 um 12:33:36
Id:   40
Administration:  
 
E-Mail:   stresskind@hotmail.com
Name:   hyperion
Inhalt der Mitteilung:   Nun ich muss sagen ich fand ihre Website recht informativ, auch wenn ich nicht an einer Existenz Jesu zweifle, so sind doch einige Parallelen zwischen Christentum und Spätrömischen Kulten recht eindeutig, meiner Meinung wurde das Christentum durch viele antike ( Mithras, Sol) orientale Religionen und Kulte beeinflusst. So das einige der Zweifel durchaus angebracht und berechtigt sind, warum sollte man nicht versuchen der Sache auf die Schliche zu kommen. Auch wenn man das nicht mit einer general-in-fragestellung gleichsetzen darf. Ich finde es allerdings recht belustigend wie empört abstoßend eineige auf diese Site reagieren....sein wir doch einmal ehrlich, Glauben ist letztendlich subkektiv und nur weil einer mehr als andere hinter die Kulissen schaut muss das net heissen das er den Glauben heretische Gedanken hegt und andere Seelen quält. Allerdings sind für mich Aufklärung der frühchristlichen Geschichte und Hinterfragung der Geschehnisse des Holocaust zweierlei Dinge (wie manche es tun), von Jesus gibt es keine Fotos wohl aber von den Leichenbergen vor den Gaskammern der Vernichtungslager. mfg hyperion

Datum:   08.02.2004 um 18:50:15
Id:   39
Administration:  
 
E-Mail:   phobos@bar.net
Name:   Physkoa
Inhalt der Mitteilung:   die naivität der menschen kennt kaum grenzen. wen wundert es das so viele auf trickbetrüger hereinfallen die einem falsche hoffnung versprechen. man fühlt sich sonst so klein und wertlos wie ein sinnlos gewordenes atom an einer zufälligen stelle in der unendlichkeit. nun betet das es nicht der falsche gott ist dem ihr huldigt. ------------------------- aus teilen von sternen sind wir entstanden - und werden wieder zu teilen von sternen.

Datum:   12.11.2003 um 16:55:28
Id:   38
Administration:  
 
E-Mail:   Rolf.sieger@t-online.de
Name:   Pronti
Inhalt der Mitteilung:   Ihr habt den lebendigen Gott, der alles in seiner Hand hält, nicht kennengelernt. Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Pronti

Datum:   17.10.2003 um 11:17:53
Id:   37
Administration:  
 
E-Mail:   hayokoch@web.de
Name:   Hayo Koch
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Detering, mit großem Interesse habe ich ihren Artikel über die Synoptische Apokalypse gelesen. Ich habe im letzten Jahr eine Examensarbeit zu diesem Thema geschrieben. Der Titel der Arbeit lautete: "Markus 13 und die Krise unter Caligula". Es würde mich freuen, wenn sie Interesse an der Arbeit hätten. Dann würde ich ihnen gerne ein Exemplar zukommen lassen. Mit freundlichen Grüßen Hayo Koch

Datum:   28.09.2003 um 22:56:12
Id:   36
Administration:  
 
E-Mail:   dr@hermann-detering.de
Name:   HDetering
Inhalt der Mitteilung:   Dear Mr Eckrich, The contributions on Radikalkritik-website are only dealing with Bible resp. NT matters. Sincerely HDetering

Datum:   17.08.2003 um 16:12:05
Id:   35
Administration:  
 
E-Mail:   lpke1960@ccrtc.com
Name:   Luke Eckrich
Inhalt der Mitteilung:   Do you support the radical revision of the "Holocaust" that some of your fellow Germans do? Germar Rudolf had to flee Germany, because of the censorship of his scientific refutation of "gas chambers" in Auschwitz and other alleged concentration camps. Do you support the freedom of speech and the press? I like radical criticism of both the Bible and the "Holocaust." De omnibus dubitandum! Sincerely, Luke Eckrich

Datum:   29.04.2003 um 16:02:51
Id:   34
Administration:  
 
E-Mail:   az@ziethen.net
Name:   Andreas Ziethen
Inhalt der Mitteilung:   Eine dezidierte Auseinandersetzung mit Carotta würde mich ebenfalls sehr interessieren! - Auf den ersten Blick wirken seine Thesen auf mich allenfalls sensationsheischend und in vielen Rezensionen wird ihm die Wissenschaftlichkeit seines Vorgehens gänzlich abgesprochen. Ist hier mit einem Beitrag Ihrerseits zu rechnen, Herr Detering? Ich zumindest wäre sehr gespannt auf eine diesbezügliche Stellungnahme Ihrerseits. Herzliche Grüße! Andreas Ziethen http://www.gottesbild.de

Datum:   23.04.2003 um 13:58:28
Id:   33
Administration:  
 
E-Mail:   Yahshuahcom@t-online.de
Name:   An alle
Inhalt der Mitteilung:   Hallo, ihre Seite mit Paulus wunderbar :-) Bitte und kommen und surfen Sie, es lohnt sich. www.schalomisrael.com

Datum:   12.04.2003 um 12:21:14
Id:   29
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E-Mail:   StudHeiner@aol.com
Name:   Studt
Inhalt der Mitteilung:   In einem Forumsbeitrag bei www.carotta.de stieß ich auf Ihre radikalkritik-Seite, wundere mich aber nach einigem Herumblättern, dass Sie offenbar Carottas Buch "War Jesus Cäsar" nicht für diskussionswürdig halten, obwohl es sich doch mit Ihrem Thema, der Entstehung des Christentums, befasst. Ist Ihnen seine These nun wieder zu radikalkritisch? Beste Grüße, Heiner Studt

Datum:   28.02.2003 um 11:28:48
Id:   28
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E-Mail:   pessy@chez.com
Name:   klaus schilling
Inhalt der Mitteilung:   Als Gnostiker Hardliner habe ich schon immer gewusst, dass an den kanonischen Paulinika etwas oberfaul ist. Endlich wird aber klar, dass die kollektive Apologetik der organisierten christen auf nichts als intrigen und luegen beruht. Leider hat aber auch marcion fuer mich einiges an splendor verloren, und trotz seiner enkratischen tendenzen sollte ich ihn nicht unter meinen Heroen nennen. klaus schilling

Datum:   24.01.2003 um 01:47:20
Id:   27
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E-Mail:   time@die-zeit.de
Name:   time
Inhalt der Mitteilung:   glaube an dich und die zeit heilt alle wunden !

Datum:   18.01.2003 um 20:54:42
Id:   26
Administration:  
 
E-Mail:   lost_in_thought@gmx.de
Name:   Florian Höpfner
Inhalt der Mitteilung:   Hallo, heute bin ich das erste Mal auf ihre Seite gestoßen und was hier abläuft ist erschreckend. Durch ihre selbstgemachten Ideologien können sie den lebendigen Gott ja nicht mal angreifen, sondern sie zerstören nur sich selbst und andere Menschen die ihnen Glauben schenken. Jesus lebt! und das habe ich erfahren. Diesen Donnerstag stand ich an einer Ampel auf der B184. Der Motor des Autos ging aus und lies sich auch nach zahlreichen Versuchen nicht wieder starten. Ich betete, der Motor sprang an und ich konnte noch bis nach Hause fahren, wo der Motor überhaupt nicht mehr ansprang. Seit ein paar Wochen hatte ich einen Ausschlag auf dem Oberschenkel. Ich betete seit einigen Tagen dafür und berief mich vor Gott auf 2.Mose 15,26:"Ich bin der Herr, dein Arzt." Als ich heute Morgen aufwachte, war der Ausschlag verschwunden! Erzählen sie mir nicht, dass es keinen Gott geben könnte. Sie belügen sich selbst mit ihren ach so schlau ausgeklügelten Möchtegernweisheiten, dass Gott doch nicht existieren könnte, oder dass die Paulusbriefe Fälschungen seien, usw Das ist ihr Weg, Gott nicht anerkennen zu wollen und ihr Sehnen nach einem Leben mit Sinn zu unterdrücken. Seit ich Jesus in mein Leben aufgenommen habe, habe ich den Sinn des Lebens in der lebendigen Beziehung mit Gott gefunden. Ich habe Frieden mit Gott. Kommen sie in Ordnung mit Gott! Er kann auch sie aus ihrem Selbstbetrug erretten! seien sie gesegnet, Florian Höpfner Hier zwei Links, mit Wundern die Gott in unserer Zeit getan hat: http://www.cfan.org/germany/evang/wunder/index.htm http://www.life-is-more.at/life/lebensberichte/index.shtml

Datum:   23.11.2002 um 17:10:42
Id:   25
Administration:  
 
E-Mail:   Japs@aol.com
Name:   Nikolaus Ebbinghaus
Inhalt der Mitteilung:   Hallo miteinander, ich wüßte gerne mehr darueber, welchen Einfluss das Judentum im 1. und 2. Jhrdt u.Z. auf die anderen Kulturen, insbesonde-re die der Griechen, ausueb-te. Weiss jemand einen Link hierzu? Hier scheint mir ein wichtiger Schluessel zu liegen.

Datum:   13.11.2002 um 22:28:31
Id:   24
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E-Mail:   buchgaertner@aol.com
Name:   Gärtner Bernd
Inhalt der Mitteilung:   Als ich den Aufsatz Hübners gg die Echtheit der Ignatianen in ZAC las, dachte ich gleich an Sie. Bez. Paulus bin ich immer noch anderer Meinung.. Aber immerhin! Jedenfalls freue ich mich, Sie so aktiv zu sehen. Vielleicht kommt es ja doch noch einmal zu einem Treffen. Wg Ihrer Diss. bin ich noch in Ihrer Schuld. ZZ noch von den Folgen meines Umzugs in Anspruch genommen. Telefonnummer immer noch 342 12 50. Mein Buchangebot ist über www.zvab.com zugänglich. Einstweilen Beste Grüße Bernd Gärtner

Datum:   19.09.2002 um 14:05:28
Id:   23
Administration:  
 
E-Mail:   Japs@aol.com
Name:   Nikolaus Ebbinghaus
Inhalt der Mitteilung:   Absolut informative Site, kann ich gar nicht genug loben, besonders was das material zu Römer- und Galaterbrief angeht. Eine Frage: Gibt es auch schon entsprechende, radikalkritische Abhandlungen über die Korintherbriefe? Bisher kenne ich lediglich etwas über die darin geäußerten Ansichten über die Auferstehung, die ja als Einschübe gelten. Aber gibt es auch etwas über die vermeintlichen Opponenten? Gruss NE

Datum:   07.02.2002 um 13:38:00
Id:   19
Administration:  
 
E-Mail:   mschundatrant@t-online.de
Name:   Markus Schaub
Inhalt der Mitteilung:   Kompliment, sehr interessante Seite. Ihr Buch habe ich bisher noch nicht gelesen, aber das werde ich schnell nachholen. Im übrigen fällt mir auch auf dieser Seite auf, das alle Kritiken von Personen, die der neutestamentarischen (Paulinischen?) Lehre anhängen, wenig konstruktiv und recht polemisch ist. Empfehle möchte ich das Buch "Jakobus der Bruder von Jesus" von Robert Eisenman. Ich könnte mir vorstellen, das Ihr Buch und dieses Buch durchaus ergänzende Inhalte enthält, ich werde es Ihnen Berichten, wenn ich Ihres gelesen habe.

Datum:   14.01.2002 um 01:12:09
Id:   18
Administration:  
 
E-Mail:   rzrrajko@infosky.net
Name:   Rajko Bukvic
Inhalt der Mitteilung:   Ich habe heute erstmal Ihr Seit gefunden. Ausgezeichnet. Besten Gruss aus Beograd

Datum:   18.12.2001 um 17:13:27
Id:   15
Administration:  
 
E-Mail:   majordomus@domus-ecclesiae.de
Name:   Robert Ketelhohn
Inhalt der Mitteilung:   Ich habe selten eine derartige Menge ideologischen und unwissenschaftlichen Schrotts auf einem Haufen gefunden.

Datum:   01.10.2001 um 22:29:33
Id:   13
Administration:  
 
E-Mail:   eg@iai.fzk.de
Name:   Dr. Eugen Gabowitsch, Karlsruhe
Inhalt der Mitteilung:   Eine sehr gute Webseite! Sie erwähnen auch den Berliner Geschichtssalon. In diesem Zusammenhang darf ich Sie, Herr Dr. Detering, auf die Existenz des Karlsruher Geschichtssalons aufmerksam machen.Unter der Adresse http://geschichte.eu.cx finden Sie ausserdem viele weitere geschichtskritische Informationen. Herzlichst E. Gabowitsch

Datum:   22.09.2001 um 16:01:18
Id:   12
Administration:  
 
E-Mail:   morning.star@freenet.de
Name:   Frauke
Inhalt der Mitteilung:   Ich finde Ihre Forschungen über den Paulus sehr interessant. Mich wundert aber, daß sie bei ihren Erwähnungen der Literatur "The Gnostic Paul" von der Religionswissenschaftlerin Elaine Pagels außer acht lassen. Sehr erstaunlich ist für mich wie verschiedene Forscher auf den gleichen Nenner kommen, daß Paulus Lehre von den Gnostikern des zweiten Jahrhunderts geprägt ist und so auch die Briefe des Neuen Testaments.

Datum:   27.08.2001 um 13:48:51
Id:   10
Administration:  
 
E-Mail:   gerd@erzieherin.de
Name:   Gerd Detering
Inhalt der Mitteilung:   Sehr interessante und informative Seite! Mit freundlichen Grüssen Gerd Detering

Datum:   04.08.2001 um 16:27:12
Id:   9
Administration:  
 
E-Mail:   fransjoris@addcom.de
Name:   Frans-Joris Fabri
Inhalt der Mitteilung:   Schön wäre es, wenn diese homepage mit all ihren links dazu beitragen könnte, auch in Deutschland eine große Debatte auszulösen, wie es schon mal zu Beginn des letzten JAhrhunderts Arthur Drews mit seiner 'Christusmythe' gelang.

Datum:   22.07.2001 um 11:11:59
Id:   8
Administration:  
 
E-Mail:   eadetering@aol.com
Name:   Eike A. Detering
Inhalt der Mitteilung:   Herzliche Grüße von einem Lehrer, der auch Religionslehrer war. Eike A. Detering Ur-Väter aus Westfalen

Datum:   17.07.2001 um 00:07:02
Id:   7
Administration:  
 
E-Mail:   jajang_k@yahoo.de
Name:   Jajang Kurniawan
Inhalt der Mitteilung:   Auf der Suche nach Infos über die Pseudoklementinen bin ich auf diese Website zugestoßen. Hei, das ist ja eine sehr informative Seite. Nach ein paar Klicks und Downloads musste ich es schnell bookmarken, sonst wären die Pseudoklementinen vergessen ...

Datum:   30.05.2001 um 11:54:07
Id:   6
Administration:  
 
E-Mail:   eljucci@unipv.it
Name:   Elio Jucci
Inhalt der Mitteilung:   Complimenti per il magnifico sito ...! :-))) E. Jucci http://dobc.unipv.it/SETH/index.htm

Datum:   30.04.2001 um 04:11:24
Id:   5
Administration:  
 
E-Mail:   kairodata@web.de
Name:   Dr. Werner Schneider
Inhalt der Mitteilung:   Kaum übertrieben, dies als eine der wichtigsten historischen und theologischen Foren im deutschen Sprachraum anzusehen. Denn die Geschichte der Entstehung des Christentums sollte nicht nur den Bindestrich-Historiker ("Religions-", "Ideen-Geschichte" usw) interessieren, sondern auch den Allgemeinhistoriker. Leider ist das Thema an deutschen Forschungsstätten seit über zwei Generationen völlig eingeschlafen. Ob man nun mit (wie ich) Herbert Schnädelbach eher dafür ist, das Christentum endlich in Frieden zu beerdigen (http://home.t_online.de/home/humanist.aktion/humakt.htm), oder ob man es einer Reanimation für würdig erachtet: wir alle stehen mehr als nur knietief in christlicher Tradition und kommen am Christentum "so wie es ist" nicht vorbei. Darum ist die unvoreingenomme Erforschung seiner Entstehungsgeschichte von mehr als nur wissenschaftlichem Interesse. Ich bin Herrmann Detering sehr dankbar, dieses Thema in so professioneller Weise ins Internet gebracht zu haben. Wenn es einen Gott gibt, erhöht er sein Pfarrersgehalt für den Mehraufwand. Was es doch nicht alles gibt für Gottes Lohn.! Im Sinne der Kirchensteuerzahler wäre eine Aufwandsentschädigung allemal! Und wem's möglicherweise wehtut, sei daran erinnert, dass er seine Krankenkassenbeiträge auch nicht dafür bezahlt, dass ihn der Zahnarzt mit Beruhigungspillen nach Hause schickt.

Datum:   01.03.2001 um 04:41:43
Id:   3
Administration:  
 
E-Mail:   m.frank.melbeck@t-online.de
Name:   Matthias Frank
Inhalt der Mitteilung:   Jetzt bin ich "drin"