| Datum: |
31.08.2009
um 14:07:07 |
| Id: |
150 |
| Administration: |
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| E-Mail: |
jan.beaufort@uni-wuerzburg.de |
| Name: |
Dr. Jan Beaufort |
| Inhalt der Mitteilung: |
Die
Antwort auf Dr. Wirths Einwand findet sich wieder auf der
Fantomzeit-Seite als Kommentar 4 zum Beitrag "Eine Sonnenfinsternis des
Theon von Alexandria" (http://www.fantomzeit.de/?p=1535). Eventuelle
weitere Antworten werde ich auch ohne nochmaligen Hinweis dort
veröffentlichen. |
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| Datum: |
26.08.2009
um 20:23:04 |
| Id: |
149 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
dr.wirth@gmx.net |
| Name: |
Dr. Wirth |
| Inhalt der Mitteilung: |
Dr.Beaufort:
Danke
für Ihre Antwort in Ihrem Forum. Da ich dort mangels Registrierung
nicht Stellung nehmn kann (und mir die Sache wie gesagt allerdings
nicht großen Aufwand wert zu sein erscheint nur ganz kurz meine Replik
hier: Die von mir zitierte Sonnenfinsternis müßte, damit Ihre resp.
Illigs These richtig ist, um exakt den Phantomzeitraum versetzt
tatsächlich stattgefunden haben, oder besonders findige Fälscher müßten
gerade diesen Bericht einer Sonnenfinsternis zur Täuschung späterer
Astronomen um exakt diesen Phantomzeitraum zeitversetzt haben.
Bezüglich des ersteren wäre also einfach der Nachweis zu erbringen, daß
tatsächlich genau um die Zeitdistanz der PHantomzeit am selben Ort eine
Sonnenfinsternis genau dieser Länge stattgebunden hat. Das ist eine
Frage, die Ihnen jeder damit vertraute Astronom ohne besonderen Aufwand
positiv oder negativ beantworten kann. Wenn positiv, dann besteht
tatsächlich die Möglichkeit einer solchen "Phantomzeit", ohne daß diese
deshalb allein schon nachgewiesen wäre, wenn negativ, dann wäre
allerdings der Nachweis Ihrer Phantomzeit damit bereits gescheitert.
Bezüglich der zweiteren Annahme erlaube ich mir zu bemerken, daß mir
eine solche schon als den grundlegendsten Kriterien von "Ockham's
Rasiermesser" widersprechend erschiene. Denn ich muß nicht bloß
unterstellen, daß findige Fälscher alles fälschen, dann aber — bloß zur
Verwirrung der Entdecker, offenbar — ihre Fälschung durch eine
Extrafälschung eines singulären Ereignisses noch untermauern, ohne
jedoch davon ausgehen zu können, daß gerade diese Extra-Fälschung
(welche dann erst recht ihre anderen Fälschungen gegen Einwände
immunisieren soll) in der geschichtlichen Überlieferung überlebt. Nicht
bös' sein — mir kommen solche Hilfs-Hilfs-Hypothesen ein bisserl à la
"corriger la fortune" vor ...) |
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| Datum: |
26.08.2009
um 10:11:05 |
| Id: |
148 |
| Administration: |
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| E-Mail: |
jan.beaufort@uni-wuerzburg.de |
| Name: |
Jan Beaufort |
| Inhalt der Mitteilung: |
Um
das Gästebuch nicht mit einer Diskussion zu belasten, die anderswo zu
führen ist, habe ich Dr. Wirths Einwand auf der Fantomzeit-Seite
beantwortet: www.fantomzeit.de/?p=1535 |
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| Datum: |
18.08.2009
um 13:02:11 |
| Id: |
147 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
dr.wirth@gmx.net |
| Name: |
Dr. wirth |
| Inhalt der Mitteilung: |
ad
Dr. Beaufort: Ohne mich in die ganze Problematik allzu tief einlassen
zu wollen, stelle ich doch fest, daß die von Ihnen verlinkte
Beantwortung (recte: der Versuch der Wiederlegung) von Krojers Thesen
sich zwar auf sein Werk "Die Präzision der Präzession" bezieht (auf das
ich mich meinerseits nicht bezogen habe), dafür aber auf einen sehr
entscheidenden Passus des von mir zitierten Textes nicht eingeht, den
ich kurz zitieren möchte: "Auch die von Theon von Alexandria
überlieferte Sonnenfinsternis vom 16. Juni 364 n. Chr. ist zu
detailliert beschrieben, als dass sie beliebig verschoben werden
könnte. (Steele, Seite 103 f.) Theon berichtet, dass der Beginn und das
Ende der Finsternis zwischen 14,83h und 16,50h lagen, die Finsternis
somit 1,67h dauerte, während heutige Rückrechnungen zeigen, dass die
Finsternis zwischen 15,25h und und 16,99h stattfand, also 1,74h
dauerte. Die Kontaktzeiten zwischen "beobachtet" und "berechnet"
differieren zwar um ca. eine halbe Stunde und könnten auf "falsch
kalibrierte Uhren" zurückzuführen sein, aber die Zeitdifferenzen
differieren nur um 1,74h-1,67h=0,07h bzw. 4 Minuten, was selbst eine
spätere Berechnung, sofern sie nicht aus dem 20. Jahrhundert stammte,
ausschließt." Ich bin nun selbst keineswegs Astronom, aber soweit kenne
ich mich mit den Gesetzen der Naturwissenschaften doch aus, daß ich
dieses Argument als prinzipiell durchaus schlüssig bzw. ebenso
schlüssig widerlegbar ansehe. Nun, die eindeutige Widerlegung, so sie
möglich ist, wird nicht auf sich warten lassen, denke ich ...
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| Datum: |
14.08.2009
um 21:15:31 |
| Id: |
143 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
jan.beaufort@uni-wuerzburg.de |
| Name: |
Dr. Jan Beaufort |
| Inhalt der Mitteilung: |
Dr.
Wirth weist zurecht auf Einwände hin, die seitens der historischen
Astronomie gegen Illig vorgebracht werden. Der Ingenieur und
Hobby-Astronom Franz Krojer hat zu diesem Thema das gelegentlich sehr
polemische Buch "Die Präzision der Präzession" verfasst, das 2003 im
Differenzverlag erschienen ist. Kommentare zu diesem Buch von Illig,
Heinsohn und mir finden sich auf der Seite
http://lelarge.de/krojer.html. |
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| Datum: |
09.08.2009
um 21:04:29 |
| Id: |
142 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
dr.wirth@gmx.net |
| Name: |
Dr. Wirth |
| Inhalt der Mitteilung: |
Zum
Artikel über Arius und Ali, dessen Autor sich u.a. auf
Phantomzeit-Theorien bezieht, erlaube ich mir, Sie auf folgenden
Artikel von Franz Krojer: "Wie man mit Finsternissen Illig einfach
widerlegt"
http://www.aryabhata.de/illig/sofi.html
hinzuweisen. Was allerdings nicht heißt, daß nicht dennoch eine
Ursprungsquelle der Schia im "arianischen" Christentum liegen könnte.
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| Datum: |
01.08.2009
um 22:17:32 |
| Id: |
141 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
masel-tov@t-online.de |
| Name: |
Hallo |
| Inhalt der Mitteilung: |
Der gefälschte Paulus,wie recht ihr habt.
Lest mal da und schreibt mir freu mich auf Euch
http://www.yahweh-yahshuah.de.tv/Yahshuah/index1.htm
Es grüßt Masel Tow |
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| Datum: |
02.06.2009
um 18:55:32 |
| Id: |
140 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
japs@aol.com |
| Name: |
Alter Bekannter |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
fande diese Beiträge zum Islam wirklich sehr interessant und möchte
hinzufügen: Von der stark esoterisch ausgerichteten, vornehmlich in
Syrien beheimateten schiitischen Sekte bzw. Gruppe der Alawiten ist
bekannt, dass sie dem Christentum sehr nahe stehen und z.B. auch
Weihnachten feiern. Ob sich bei den Alawiten noch christliche Ursprünge
nachweisen lassen? Dies könnte jedenfalls die These stützen, dass die
Schiat Ali in Wirklichkeit Arianisch-Christliche Wurzeln hat. |
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| Datum: |
29.04.2009
um 05:05:03 |
| Id: |
139 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
ann007@earthlink.net |
| Name: |
Ann Muir |
| Inhalt der Mitteilung: |
Dear
Dr. Detering, I have just finished your book, The Falsified Paul, and I
was very taken by your faitfulness and honesty. Thank you. My question
to you is: what is the possibility of a Simon-Peter and a Simon-Paul
being derived from a single character, Simon-Magnus,and created as two
religious tracts, one the "rock" one the "little". Each is created to
be identified with strains of "Roman Cathalism" and gnostism? |
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| Datum: |
18.04.2009
um 21:06:34 |
| Id: |
138 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
HD@home |
| Name: |
HD |
| Inhalt der Mitteilung: |
Lieber
stud. theol, Sie haben gut daran getan, Ihren Namen nicht zu
veröffentlichen, und Sie tun vermutlich noch besser daran, über Ihre
Fragen vor Abschluß des Studiums nicht mit Ihren Professoren zu reden.
Man wird Ihnen ohnehin zunächst nichts anderes antworten, als daß die
Radikalkritik ein alter Hut sei, daß ihre Argumente längst widerlegt
wurden und sich „seriöse“ Theologen heutzutage nicht mehr damit
beschäftigten. Das sagen dann in der Regel Leute, deren eigenes Bild
vom Frühchristentum, zumindest im Kern, immer noch auf der Darstellung
von Apostelgeschichte und Kirchenvätern beruht.
Falls Sie weiter nachfragen und ins Detail gehen sollten, sagen wir zum
Beispiel, ein paar Argumente zugunsten der Unechtheit sämtlicher
Paulusbriefe auftischen, werden Sie schnell entdecken, daß Ihre
Professoren in der Regel von alledem gar keine Ahnung haben oder nur
sehr oberflächlich Bescheid wissen. Als Profis werden Sie Ihre Ignoranz
selbstverständlich gut zu kaschieren wissen und sich, Ihren
Forschungseifer mit schulterklopfender Liberalität lobend, freundlich
verabschieden.
Danach sollten Sie das Gespräch aber endgültig abbrechen. Längeres
Insistieren könnte den Verdacht erwecken, daß Sie sich bereits
infiziert haben und drauf und dran sind, aus dem Kreis „seriöser“
Theologen auszuscheren – kein guter Ausgangspunkt für eine spätere
wissenschaftliche Karriere oder gar die irgendwann fällige Beurteilung
Ihrer kirchlichen Anstellungsfähigkeit.
Falls es, was Gott verhüten möge, doch soweit gekommen sein sollte,
achten Sie einmal darauf, wie zumal evangelikal ausgerichtete
Theologen, von nun an einen großen Bogen um sie machen oder in Ihrer
Nähe merkwürdig mit ihren Nasenspitzen in der Luft herumstochern, als
ob Sie irgendeinen (Schwefel-)Geruch vermuteten. So nahe sind wir dem
Mittelalter immer noch – zumindest an manchen theologischen Fakultäten!
Gerechterweise muß man sagen, daß selbst geistig beweglicheren Köpfen,
wie dem Tübinger Altmeister Martin Hengel, wenn sie sich überhaupt
herabgelassen haben, radikale Thesen zur Kenntnis zu nehmen, nichts
Besseres einfällt als im Stil altkirchlicher Ketzerbekämpfung mit
Verbalinjurien um sich zu werfen und von „Sumpfblüte“ (Paulus zwischen
Damaskus und Antiochien, 39. Anm. 141) zu wettern. Was machen Theologen
mit Sumpfblüten? Ich nehme an, das, was sie eh und je damit gemacht
haben. Das Unkraut vernichten. Zugunsten der altkirchlichen Theologen
muß man jedoch sagen, daß sie, im Gegensatz zu den meisten heutigen,
ihre Gegner nicht nur ignoriert oder geschmäht haben, sondern, soweit
sie es vermochten, auch zu widerlegen versuchten.
Ich schreibe Ihnen diese Zeilen aus dem Krankenhaus und nach einer
komplizierten Augen-OP. Meine große Bewunderung gilt den Medizinern,
die mit einer Exaktheit ohnegleichen derartige Operationen ausführen
können. Ohne eine Wissenschaft mit genauer Begrifflichkeit als
Grundlage wäre das kaum möglich. Dagegen habe ich inzwischen mehr und
mehr den Eindruck, daß es heute selbst bei den historisch-kritischen
Theologen eher auf Ungenauigkeit ankommt. Der Eindruck mag täuschen,
aber mir scheint, daß Klarheit gar nicht erwünscht ist, weil radikales
Fragen, das dafür die Voraussetzung bildet, hier schnell an seine
Grenzen stößt. Man schreibt seine Kommentare und Exegesen ja für die
Praxis, das heißt für die Predigt und Gemeindearbeit. Und da gilt: Je
wolkiger, desto besser. Wer es allzu genau nimmt, hat schon verloren.
Wenn Theologen mit ihrer Begrifflichkeit ähnliche Operationen vornehmen
müßten wie die Mediziner, würde das vermutlich kein Patient überleben.
Da dieser Ernstfall, die Probe aufs Exempel sozusagen, aber nie
eintritt, kann man theologisieren und schwadronieren, bis sich die
Balken biegen. Manchmal glaube ich schon, daß die Ungenauigkeit die
eigentliche Domäne der Theologen ist. Mit der Begabung zur
Ungenauigkeit kann man es in der Theologie weit bringen.
Also, lieber stud. theol., solange Sie noch am Anfang Ihres
Theologendaseins stehen, wundern Sie sich lieber nicht allzu laut über
das Schweigen Ihrer Professoren. Versuchen Sie sie und ihre Ängste zu
verstehen. Beschäftigen Sie sich ruhig weiter mit radikalen Theorien –
aber ganz im Stillen. Letztlich - oder um es ein wenig pathetisch zu
sagen: vor Gott - zählen doch nur die Erkenntnisse , die man für sich
selbst gewinnt (Mt 7:8). HD |
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| Datum: |
29.03.2009
um 19:43:51 |
| Id: |
136 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
buchgaertner@aol.com |
| Name: |
B. Gärtner |
| Inhalt der Mitteilung: |
Lebt
er oder lebte er nur? Jedenfalls erhält er viele am Leben als Pfarrer,
Theologen, Antiquare ...
Ich bin als Rentner jetzt voll auf die Mandäer eingestiegen und finde
die Paulusbriefe für Tauffragen doch sehr nahe an den Anfängen.
Nur zum Gruß und als Lebenszeichen, lieber Dr. Detering - alles Gute!
|
|
| Datum: |
24.03.2009
um 20:18:28 |
| Id: |
135 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
wirdnicht@veroeffentlicht.de |
| Name: |
stud.theol |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ihre
Theorien zur Jesus-und Paulusüberlieferung sind natürlich in keiner
etablierten Bibelkunde enthalten und ihre Bücher an meiner Fakultät
nicht zu finden - zum Abschluss meines Bibelkundestudiums möchte ich
aber auch derartiges in der Hand haben und darüber reden und vorallem
mit anderen Thesen vergleichen können. Gibt es eine Art tebellarische,
chronologische Zusammenfassung zu ihrem Ansatz? |
|
| Datum: |
01.02.2009
um 17:53:04 |
| Id: |
134 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
or@michaelsympson.com |
| Name: |
michael sympson |
| Inhalt der Mitteilung: |
Nach
dem historischen Jesus fragen oder historisch nach Jesus fragen. Sehr
geehter Herr Detering,
I think there is a methodological problem that can be hard to avoid. If
one is a theologian, his bread and butter is to justify faith in some
form and shape. This does not exclude the admission of inconvenient
facts; but this only means that the theologian feels obliged to find an
angle to spin around these facts and make them conform with the
articles of non-negotiable faith. Exactly the same problem can trip up
the non-believing historian and make him dismiss perfectly reasonable
evidence. Personally I came to the conclusion that Christianity
originated from the Jewish Diaspora – probably at the moment when for
some reason the synagogues closed their doors to the Gentile visitor.
Subsequently the excluded Gentiles began to establish themselves in
conventicles and "churches" and following the model of the synagogues
began to network, pool resources and debated a common platform for
their beliefs. The Paulines are a witness to these exchanges.
If this is correct we need to answer a couple of legitimate questions:
(1) Why has the Jesus story been attached to something – virtually as
an afterthought – that seemed to be working just fine without such cult
legend? (2) Why had it to be the story of a native living in the Jewish
homeland? If this was a made up story – as it seems – was there nothing
more convenient and closer to home, that could have served the purpose
just as well? (That the story is about a Jew who was betrayed by his
countrymen, on the other hand, is not so surprising, if indeed the Jews
had made the first move when they expelled the Gentiles from their
services.)
(3) Why this particular cast of characters in this particular setting?
How did Pilate get into the gospel? Why was a point in time chosen that
preceded the fall of Jerusalem by four decades and why did it have to
precede the fall of the temple at all? Would a date some time after
this fall not have been much more logical (in ideological terms)? |
|
| Datum: |
15.01.2009
um 13:39:34 |
| Id: |
133 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
or@michaelsympson.com |
| Name: |
michael sympson |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Detering,
Ihre Website ist eine erfrischende Abwechslung. I hoffe Sie können das
noch für eine lange Zeit fortsetzen. Ich habe Ihr Link zu meiner
Website hinzugefügt.
sincerely
michael sympson
http://www.michaelsympson.com |
|
| Datum: |
23.09.2008
um 09:33:12 |
| Id: |
132 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
abc@web.de |
| Name: |
APN |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Detering,
ich habe gerade mal wieder auf Ihrer Website vorbeigeschaut und
erstmals hier den Wirbel um die Positionen von Herrn Kalisch zur
Kenntnis genommen. Natürlich freue ich mich, mich in meiner
Einschätzung von Herrn Kalisch geirrt zu haben! |
|
| Datum: |
15.09.2008
um 16:44:44 |
| Id: |
130 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
ich@home |
| Name: |
HDetering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter "apn", vielen Dank für Lob und Anerkennung. Was Prof. Kalisch
betrifft, täuschen Sie sich: Lesen Sie nur die Beiträge zu der von ihm
(und anderen) begonnenen Diskussion um die Historizität Mohammeds.
Einige Links dazu auf der ersten Seite.
Herzliche Grüße HD
|
|
| Datum: |
23.08.2008
um 06:36:54 |
| Id: |
127 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
abc@web.de |
| Name: |
apn |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Detering,
herzlichen Dank für die reichhaltige Website, die es so ja nicht einmal
im englischen Sprachraum gibt! Das Zitat von Muhammad Kalisch lese ich
mit gemischten Gefühlen (und würde mir wünschen, daß dessen Plazierung
auch so gemeint war): Ob er dieselbe Trennschärfe, die er dem frühen
Christentum und seiner Zentralgestalt zukommen läßt, auch auf seine
eigene Religion, den Islam, anwenden würde? Ich fürchte: Nein, es käme
ihm wohl nicht in den Sinn. |
|
| Datum: |
30.04.2008
um 00:27:31 |
| Id: |
126 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
reinhardkleinschmidt@web.de |
| Name: |
reinhard "Rinne" kleinschmidt |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo
"De", so nannten wir Klassenkameraden Dich am Syker Gymnasium. Du hast
schon einen sehr erstaunlichen Weg genommen, ich wünsche dir jetzt noch
dein persönliches Paulus-Erlebnis: Möge durch das Wirken des Heiligen
Geistes dir der Glaube an unseren Erlöser Jesus Christus zur
befreienden Erfahrung werden. |
|
| Datum: |
29.04.2008
um 19:52:54 |
| Id: |
125 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
euchar@gmx.de |
| Name: |
Schuler |
| Inhalt der Mitteilung: |
Du schenst ein großer ein Schwätzer zu sein!!!
Gruß Euchar |
|
| Datum: |
28.03.2008
um 13:59:51 |
| Id: |
123 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
pampasmy@web.de |
| Name: |
J. My |
| Inhalt der Mitteilung: |
Bitte, diskutieren Sie hier mit uns:
http://elf.scm-digital.net/foren/readframe.html?f=4&i=245633&loc=0&t=245633&doflat=∏=no
Mit freundlichen Grüßen
Jour |
|
| Datum: |
27.03.2008
um 12:31:32 |
| Id: |
122 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
d.prenosil@freenet.de |
| Name: |
Dietmar Prenosil |
| Inhalt der Mitteilung: |
Die
Frage nach der historischen Existenz von Jesus geht üblicherweise in
einem Wust von Bibelzitaten einschließlich Paulusbriefen und
Apostelgeschichte unter. Zusatzliche theologische Vernebelungsversuche
machen historische Forschungen auch heute sicher noch schwer. Danke für
die sorgfältige Auflistung der älteren und teilweise übersetzten
Quellen. Ihre Seite ist eine konstruktive Stütze für alle, die einen
Einstieg in dieses Forschungsthema suchen.
Gruß Prenosil |
|
| Datum: |
25.02.2008
um 23:21:50 |
| Id: |
121 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
famnoak@hotmail.com |
| Name: |
Max Noak |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo,
an
den merkwürdigen Beiträgen hier im Forum sieht man was passiert wenn
Radikalkritik eine jede Basis raubt...bzw. Menschen sich
fälschlicherweise die Basis rauben lassen. Dann wird aus dem Glauben an
Jesus der Glauben an Uforeptilienmenschen...wobei der ist ja so wahr
wie der christliche Glaube!? Ich lese hier Beiträge und Aufsätze die
mich interessieren aber ganz und garnicht überzeugen können! Dem
lebendigen Gott sei Dank durch unseren Herrn Jesus Christus das ich
heute Abend wieder das Glaubensbekenntnis sprechen kann ohne Marcion
dafür zu danken! ;-) Gottes Segen für sie Herr Professor Dr. Detering |
|
| Datum: |
13.01.2008
um 11:59:41 |
| Id: |
120 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
jrzntölkz@hotmail.com |
| Name: |
dluf |
| Inhalt der Mitteilung: |
ich
konnte nichs finden und was für eine frechheit ich fünsce mir das diese
seite sich einbischen verbessert da kann doch kein mensch was versteen
das ein
wansinnnn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
|
| Datum: |
30.12.2007
um 17:11:41 |
| Id: |
119 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Nachtlaterne@gmx.net |
| Name: |
Brenner |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
staune wieviele Kräfte am Werk sind den historischen Christus und die
historischen Bibelereignisse als nichthistorisch zu erklären. Jesus ist
zum Abfall erklärt, jedoch der Wiederverwertung im revolutionären Sinne
des Zeiitgeistes zugeführt worden - bis in die theologischen Fakultäten
hinein!! Dieses Menschenwerk, nicht erbaut von der Weisheit Gottes,
sondern von diabolischer Logik, soll das Wort Gottes regelrecht
schlachten und entkernen damit man es mit eigenen Vorstellungen kräftig
würzt und füllt. Aber das Buch der Weisheit sagt ja schon, dass dem
irrtum und der daraus resultierenden Strafe verfällt wer sich dem
Irrtum zuneigt. www.mutev.de
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines
Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue
auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle
aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut
eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr
entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen
werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt
und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen
seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“ Jesaja 51
www.mutev.de
|
|
| Datum: |
11.07.2007
um 10:08:38 |
| Id: |
116 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
uyso-paiffel@hotmail.com |
| Name: |
Bodo o. Frtbg. |
| Inhalt der Mitteilung: |
Das Zeitalter der Heiden ist vorbei!
Was bedeutet das?
Die Einen verstehen dieses Wort was sie auf diesen Seiten lesen glasklar
und es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen.
Sie kehren sofort ohne zu zögern um.
Die Anderen verstehen überhaupt nichts, sie sind dazu wütend und
zornig weil sie es nicht begreifen, das ihr christliches, religiöses Kartenhaus zusammenbricht.
Die Menschen bleiben so wie sie sind -
Gesetz - Torah - los !
[ bedeutet ]
TORAH - YAH - los.
Sie sind christlich / heidnisch religiös und verändern sich nicht.
sie bleiben in ihren bequemen und YAH losen Religionen hängen.
Für Dich persönlich
Das wichtigste ist, dass du begreifst von was diese Seiten sprechen.
Lies auch sehr genau, was in diesen angegebenen Versen steht.
YirmiYAH 1,10 YirmiYAH 6,16 MattitYAHu 24,40
Damit du verstehst, was sich jetzt sichtbar vor Deinen Augen enthüllt.
http://www.frohe-botschaft.org/Yahshuah/index1.htm |
|
| Datum: |
22.04.2007
um 18:27:36 |
| Id: |
115 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
gerhard.mentzel@gmx.de |
| Name: |
Gerhard Mentzel |
| Inhalt der Mitteilung: |
Seit
vielen Jahren verfolge ich die Radikalkritik mit großem Interesse. Die
Argumente der Radikalkriktiker sowie die Ergebnisse der gesamten
historischen Forschung bestätigen mich in der Annahme, dass wir in
völlig neuer Weise über das historische und gleichzeitig hoheitliche
Wesen Jesus nachdenken müssen. Unter "www.theologie-der-vernunft.de"
habe ich aktuell dargestellt, wie die historische Kritik zur neuen,
aufgeklärten Wahrnehmung der Realtität des historischen und heute
lebendigen Offenbarers -der alles Andere als ein persönlicher oder
geheimnisvoller Gott selbst ist - weitzuführen wäre. Denn nach allem,
was ich auch bei den Radikalkritikern lerne, kann es sich bei Jesus
nicht um einen zum Wort Gottes erhobenen Wanderguru gehandelt haben,
sondern muss nach dem in allem kosmischen Werden wirk-samen
Schöpferwort (einer Vernunft allen Werdens) gefragt werden. Genau
dieser Vernunft wird im Beitrag "Von Radikalkritik zur aufgeklärten
Realität Jesus" eine Stimme gegeben.
Andere Anschauungen hierzu würden mich interessieren. |
|
| Datum: |
28.02.2007
um 12:34:06 |
| Id: |
114 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
m.hofmann@myemail.org |
| Name: |
Mark Hofmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo!
Die
Webseite hier ist sehr interessant. Dazu habe ich eine
Literaturempfehlung um sich Hintergrundinfos anzueignen zum frühen
Christentum: Klaus Berger / Christiane Nord: "Das Neue Testament und
frühchristliche Schriften". Interessant an diesem Buch ist, dass nahezu
alle vorhandenen Schriften außerhalb der Bibel aber aus den ersten
beiden Jahrhunderten in deutscher Übersetzung vorliegen. Das Studium
dieser Schriften sollte einem ein klares Bild rund um die Entstehung
des Christentums verschaffen können.
LG
Mark |
|
| Datum: |
31.01.2007
um 11:27:43 |
| Id: |
113 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
guenther.h.klein@web.de |
| Name: |
guenther h.klein |
| Inhalt der Mitteilung: |
ich habe eine Buch zum Buch Daniel geschrieben.
ISBN-10 3-8334-6486-0 (alt)
ISBN-13 978-3-8334-6486-7 (neu)
erschienen Dezember 2006 |
|
| Datum: |
11.01.2007
um 13:02:58 |
| Id: |
112 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
M.Frank.Dahlenburg@t-online.de |
| Name: |
Matthias Frank |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hab
jetzt endlich n vernünftiges flat DSL Internet. Um alles abzuarbeiten,
was google von Dir bringt muss ich mir aber mal n bisschen Zeit nehmen.
Grüße, Matthias |
|
| Datum: |
28.12.2006
um 11:24:36 |
| Id: |
111 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
achiwo@gmx.net |
| Name: |
Achim Wolf |
| Inhalt der Mitteilung: |
JMMANUEL
(siehe Bibel NT, Matthäus 1,23 und Jesaja 7,14) war der wirkliche Name
des Mannes, dem rund 200 Jahre nach seiner Kreuzigung in Palästina die
Bezeichnung "Jesus Christus" angedichtet wurde. Nach der Kreuzigung auf
Golgatha lag er drei Tage lang scheintot in einer tiefen Ohnmacht,
wurde von aus Indien stammenden Freunden gesund gepflegt und flüchtete
auf einer lange Jahre dauernden Reise über Damaskus, Nusaybin, weiter
über Persien und Kashan, von dort über Afghanistan bis nach Kashmir in
den Norden Indiens, wo er eine Familie gründete und mit 112 Jahren
verstarb. Sein Weiterleben sowie sein noch heute existierendes Grab
"Tomb of Jesus" in Srinagar sind grossen Teilen der nichtchristlichen
Welt kein Geheimnis. Ein Beweis dafür ist auch die Begegnung des
Saulus/Paulus mit Jmmanuel vor Damaskus, die aus dem Christenverfolger
einen Mitbegründer des Kultes um Jmmanuel machte. Das Ur-Christentum
machte aus Jmmanuels universellen Geistes- resp. Schöpfungslehre gegen
seinen Willen eine Kult-Religion, die ihn seither fälschlich als einen
Sohn des christlichen Gottes ausgibt. Ein Gott (ursprünglich
"Weisheitskönig") jedoch ist niemals der Schöpfer des Universums.
Götter waren und sind immer Menschen aus Fleisch und Blut, über denen
unmessbar hoch die reingeistige, unpersönliche und alles Leben
kreierende Energie des Universalbewusstseins steht. (Quelle: "Talmud
Jmmanuel", Wassermannzeit-Verlag, ISBN 3909154042)
|
|
| Datum: |
07.12.2006
um 17:10:36 |
| Id: |
110 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
klaus.jahr@onlinehome.de |
| Name: |
Klaus Jahr |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrer Herr Detering, ich vermisse Ihre Beiträge in der
"Radikalkritik" sehr. Ich hoffe, es ist nichts passiert, das Sie an der
Arbeit an ihrer hochinteressanten Website hindert. Ich würde mich sehr
freuen, wenn Sie wieder aktiv werden könnten.
Mit besten Grüssen
Klaus Jahr. |
|
| Datum: |
16.11.2006
um 18:31:30 |
| Id: |
109 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
achimhesse@my-mail.eu.com |
| Name: |
Achim |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ihre Seite ist sehr interessant. Einige Artikel höchst bemerkenswert.
Es grüßt Sie http://bram.ixy.de
Gott ist die Liebe!
|
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| Datum: |
23.10.2006
um 20:37:51 |
| Id: |
108 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
dr.wirth@gmx.net |
| Name: |
Dr. Wirth |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Doktor!
Ihre Web-Page ist in der Tat hochinteressant, doch leider seit Monaten
kaum mehr aktualisiert — hoffentlich sind es keine besorgniserregenden
Umstände, die Sie am Verfassen neuerer Artikel hindern. Ich werde
jedenfalls regelmäßig wieder vorbeischauen, ob es etwas neues gibt und
verbleibe, für die Zeit und Mühe, die Sie der Sache opfern, dankend,
Mit vorzüglicher Hochachtung
Dr. Wirth |
|
| Datum: |
05.09.2006
um 22:37:06 |
| Id: |
106 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
sundance@houston.rr.com |
| Name: |
Harold Helm |
| Inhalt der Mitteilung: |
My wife is a DETERING
We are interested in Detaring family history and photos, genetics, writings.
Harold Helm
(also interestd in HELM and any other names)
I live in Houston TX
I am a graduate of Princeton University.
sundance@houston.rr.com
is my email - Please email me.
I can read German (somewhat:)
and some Greek, Hebrew, others |
|
| Datum: |
28.08.2006
um 21:30:22 |
| Id: |
105 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
schauauf@diehp.de |
| Name: |
Shalom Israel |
| Inhalt der Mitteilung: |
Einladung zu dieser HP
Lautsprecher an nicht vergessen
http://www.frohe-botschaft.org/Yahshuah/index1.htm
-
Oh my Lord
Der Adelstitel LORD ist Englisch, und wird bei deutschsprachigen
Bibeln mit HERR übersetzt, ist das RICHTIG?
NEIN!
Es ist eine Herabsetzung, eine Diskriminierung des WAHREN und
KODESH NAMEN YHWH
Hinter diesen BUCHSTABEN YHWH verbirgt sich eine FAMILIE
So können diese Buchstaben Reinfolge wie LORD oder HERR
kein Familien Namen ausdrücken, sondern nur einzelne Personen.
Die christlichen Übersetzer haben ihr Werk,
ohne Weisheit und ohne Erkenntnis ausgeführt.
YHWH (FAMILIE)
Y = Yah Ael >Schild (Avrahams, Yizzaqs u. Yahqovs)> Der Vater Das WORT
H = Cochmah-Ruachah > Die Mutter >Mitzvoth
>Die Weisheit u. Klugheit
W = Yahshuah >Ben >Der Sohn Die Torah des Lebens
und Der Weg zum Vater
H = Bath > Die Tochter
>Die Einsicht u. Erkenntnis
Steht nicht geschrieben:
Das man nichts von der TORAH wegnehmen,
und nichts dazu geben darf ?
Aber man hat sich nicht daran gehalten.
Shalom Israel |
|
| Datum: |
19.08.2006
um 09:28:34 |
| Id: |
104 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
hofnik@web.de |
| Name: |
nikkl |
| Inhalt der Mitteilung: |
Irgendwie ziemlich lang "Die Leugnung der Geschichtlichkeit Jesu". Dat kann man doch nicht alles lesen :D |
|
| Datum: |
12.07.2006
um 12:21:59 |
| Id: |
103 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
allcryst@hotmail.com |
| Name: |
Christian Allenbach |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ein
Interview mit einem menschlichen Reptilwesen.
Liebe Leute.
Moechte anfragen wer weiss etwas mehr darueber? Gibt es Goetter? Oder
haben wir menschliche Reptilwesen, (Lacerta), die im Innern der Erde
leben sollen, als solche gehalten? Sie sollen auch UFO besitzen.
Lies das Interview mit einem weiblichen Reptil vom 16. Dezember 1999 in
Schweden:
http://www.allenbach-ufo.com (UFO-Chronik)
|
|
| Datum: |
02.06.2006
um 15:24:38 |
| Id: |
102 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
manisola@web.de |
| Name: |
Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Frage.
Wann
gibt es das Judas Ev.in guter Deutscher Übersetzung,daß heißt aus dem
koptischen Text.Und die dazu gehörigen Kainitischen Schriften? Und wo?
Mit freundlichen Grüßen H.Schuppmann |
|
| Datum: |
16.05.2006
um 14:36:10 |
| Id: |
101 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
manisola@web.de |
| Name: |
H.Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Zum
Judasevangelium:
Ich halte die Bemerkungen über die besondere Rolle des Judas gemäß dem
Evangelium für überverhältnismäßig.Denn im EvJudas steht mehr und
wichtgeres als das.Außerdem ist,wie wir schon von den gnostischen
Schriften aus Nag Hammdi wissen,es garnicht wichtig wie die Personen
bezeichnet werden.Auch in den gnostischen Schriften erwähnte Petrus
,Jakobus,Phillipus usw. sind nicht dieselben wie in den heutigen
Evangelien.
Außerden ist das EvJudas aus dem 3.bis 4.Jahrhundert von
Kainiten,deshalb anders als buchstäblich zu verstehen.
Leider geht die Gesamte Diskussion über Christus in die falsche
Richtung,denn die wirklich wichtigen Überlieferungen,z.B. die der
zarathustrischen"Jesat Nassar",die ich persönlich für viel wichtiger
und authentischer halte,werden von den Theologen und Forschern
ignoriert,vermutlich weil sie die Wahrheit enthalten und das gesamte
Theologische Gebäude zum Einsturz bringen würden.
Man darf sich auf keinen Fall auf gesteuerte
Wissenvernichter(Wissenschaftler)verlassen.
Mit besten Grüßen H.Schuppmann |
|
| Datum: |
31.03.2006
um 04:55:33 |
| Id: |
100 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
allcryst@hotmail.com |
| Name: |
Christian |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
moechte wissen ob alle Kirchgaenger eigentlich wissen, mit was fuer
einem Gott sie es da zu tun haben. Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott.
Nach den Worten Jesus in Johannes 8.44 waren die Israeliten vom „Vater
des Teufels.“ Ist der indentisch mit Jahwe?
Er stifet seine Leute an:
Zu Völkermord (1Samuel 15:3),
zu Brudermord (Exodus 32:27-28
zu Kanibalismus (Leviticus 26:29),
zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22),
zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46)
zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus
27:2-8),
zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5)
und er verlangt Menschenopfer.
Deinen ersten Sohn sollst du mir geben. (2. Mose22,29), und er verkauft
seine Leute in die Sklaverei fuer 20 Jahre. (Richter 4,2.) etc.
http://www.allenbach-ufo.com |
|
| Datum: |
27.02.2006
um 02:57:18 |
| Id: |
99 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
goddig@tiscali.nl |
| Name: |
René Thijsebaard |
| Inhalt der Mitteilung: |
Vielen
Dank für diese Site.
Seit einige Monaten komm ich hier regelmässig; im Anfang in besonderes
für die Dokumente des Holländisches Radikalkritik. Als Naturalist habe
ich nie gelaubt an die Wunderbarlichkeiten der Bibel, aber hatte immer
gedacht dass Jesus doch als Mensch gelebt hatte. Erst seit ein halbes
Jahr weiss ich dass es anders war und die viele Artikelen, eben Bücher
auf ihre Site sind sehr behilflich ein besseres Bild zu formen.
Nochmals vielen Dank und ich soll sicherlich oft zurück kommen.
Groeten uit Rotterdam. |
|
| Datum: |
20.02.2006
um 22:39:10 |
| Id: |
98 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
webmaster2004@elcappuccino.ch |
| Name: |
Beat Stoecklin |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Detering. Ich verfolge seit längerer Zeit mit Interesse
die Ideen der holländischen Radikalkritik. Kürzlich habe Van Eysingas
Arbeit zur Entstehung der Kirche (gemeint die Übersetzung) mit meinen
eigenen Notizen versehen. Dabei stosse ich immer wieder auf ein
Problem, welche der 'Gnosis zuerst' Theorie, also der These
nachträglicher Historisierung im Wege steht. Die Evangelien verhüllen
den zelotischen Aspekt der Jünger und auch von Jesus selbst nicht. Der
Historisierungsprozess aber geschah nach dieser These in einer Zeit, wo
dem Christentum ein pazifistisches Erscheinungsbild eine Tugend hätte
sein müssen. Meine Frage an Sie: Welche Publikationen, welche diese
These verteten, beantworten diesen (sicher nicht neuen) Einwand? Mit
freundlichen Grüssen
Beat Stoecklin
PS: Die dargebotenen Übersetzungen auf radikalkritik.de sind eine
grosse Dienstleistung
Danke
|
|
| Datum: |
30.01.2006
um 15:47:36 |
| Id: |
81 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Paulus.ist.wahr@christ.de |
| Name: |
Paul |
| Inhalt der Mitteilung: |
Jesus
lebt !!
und liebt euch alle !!!
Gottes Wort steht und kann von niemandem geleugnet werden
Die Wissenschaft dagegen steht immer wieder vor einem Rätsel mit vielen
Theorien aber ohne einen aber auch nur einen einschlägigen Beweis !!!
Sag doch einfach JA GOTT/JESUS
mein Leben in deine Hände
und mann muß nicht mehr zweifeln und suchen sondern erfährt das ewige
Leben .
!!!Gott segne euch alle!!! |
|
| Datum: |
17.02.2006
um 10:31:07 |
| Id: |
93 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
uwe.peters@freier-redner.de |
| Name: |
Uwe Peters |
| Inhalt der Mitteilung: |
Vorweg:
Der Fundamentalismus hat auch eine gute Seite. Er ist das Baramoter für
den Verfall der von ihm befallenen Religionen. Er ist der
Verwesungsgeruch einer sich auflösenden Religion.
Begründung:
Die psychologische Forschung hat die Narration entdeckt und ist damit
ungewollt in den zentralen Bereich der Religion vorgedrungen. Die
Narrationsforschung hat in ungezählten Untersuchungen nachgewiesen,
dass Narration grundsätzlich immer auch Konstruktion und Rekonstruktion
ist. Wenn eine neue Geschichte im Zuge des Erzählens gefunden wird, ist
das sofort einsichtig. Beim Sprechen/Erzählen wird zugleich
konstruiert. Manche Großmütter/Großväter sind an den abendlichen
Kinderbetten ihrer Enkel/Urenkel Meister dieser Technik.
Viel weniger bekannt ist die Tatsache, dass immer auch Erinnerungen
rekonstruiert werden. Die korrekte Erinnerung gibt es nicht. Sie ist im
Zuge des Geschehens von vielen ständig wechselnden Bedingungen abhängig
und entspricht immer diesen Bedingungen.Darüber hinaus geschieht sie in
einer ständig wechselnden Zeit. Eine statisch festgemachte Erinnerung
gibt es auch in Form von Buchstaben nicht; denn wir wissen, dass es
immer zwei Arten von "Wundern" gibt: Der eine wundert sich darüber, was
gesagt wird und der andere, was gehört wird.Wenn also auch der
Buchstabe festgelegt ist, ist es offen, was daraus "gehört" (gelesen)
wird. Der Beispiele sind unendlich viele.
Überhaupt nicht angedacht ist die Tatsache, dass die Natur überall nach
gleichen Gesetzmäßigkeiten abläuft. Darwin hat aus taktischen Gründen
seine Evolutionstheorie auf die Biologie eingegrenzt. Die
Narrationsforschung zeigt uns, dass der Grundsatz der Metamorphose auch
in allen geistigen Bereichen zutreffend ist. In der Biologie erscheint
es schon fast als Wunder, was aus der Amöbe geworden ist, genau so, wie
in den Religionen, was aus der Lehre der Gründer sich entwickelt
hat.Keine Lehre, welche Generationen überdauert hat, hat am Ende den
gleichen Kern und die gleiche Struktur wie zur Zeit ihrer Gründung.
Wenn sie jedoch unbedingt die gleiche Struktur und den gleichen Kern
haben soll, dann muss sie "tot" gemacht werden. Die Mumien haben
Jahrtausende unverändert überdauert.
Das Charakteristikum des Lebens ist Veränderung (Metamorphose).
Geschieht diese nicht mehr, dann ist alles tot. Die Fundamentalisten
wollen keine Veränderung, also sind sie die Totengräber der Religionen.
Ganz einfach ist das.
Dr. Konrad Adenauer soll gesagt haben: Man muss die Dinge so tief
sehen, bis sie wieder einfach werden.
Viele Grüße Uwe Peters |
|
| Datum: |
06.02.2006
um 15:45:51 |
| Id: |
83 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
manisola@web.de |
| Name: |
Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo,
Was
die Diskussion über den historischen Jesus Christus angeht,so gibt es
Bücher,sehr glaubwürdiger Art(meine Ansicht),die darüber klar und
deutlich berichten.
Sie heißen : Jesat Nassar Drei Eichen Verlag 1964
und "Yehoshua" von Mazadaznan!
Grüße |
|
| Datum: |
19.01.2006
um 15:33:04 |
| Id: |
80 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
m_h_3000@web.de |
| Name: |
Michael Haeusler |
| Inhalt der Mitteilung: |
Öffentlicher
Widerspruch:
in ihrem Artikel hier
[url]http://www.radikalkritik.de/Cascioli.htm[/url] bezeichnen Sie
Francesco Carottas Entdeckung als "Unsinn". Unsinn ist Ihre Bemerkung,
die auch zeigt, dass Sie sich mit Carottas Buch nicht
auseinandergesetzt haben. Jesus ist nicht gleich Caesar, das ist
richtig. Jesus = Divus Iulius. Das ist ein bedeutender Unterschied.
Mal völlig abgesehen von Ihrer Implikation, dass Carotta gegen die
Kirche vorgehen würde. Ganz im Gegenteil: Carotta arbeitet teilweise
eng mit einigen Geistlichen zusammen, und wer sein Buch liest, merkt
schnell, dass ihm nichts ferner liegt als der "death blow" gegen Jesus
oder den Vatikan.
Warum also diese Polemik? Warum diese Ignoranz? Warum diese Lügen? Sie
scheinen ein kluger Mensch zu sein, also könnte man eigentlich einen
fundierten oder wenigstens seriösen Umgang von Ihnen erwarten. Oder
sehen Sie bereits Ihre Felle davonschwimmen?
Nichts für ungut.
- m. häusler |
|
| Datum: |
13.01.2006
um 16:35:37 |
| Id: |
79 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
manisola@web.de |
| Name: |
Schuppmann |
| Inhalt der Mitteilung: |
Mich interssiert ob Sie etwas über gefundene Briefe des Pontius Pilatus wissen.Ich weiß nicht wo ich das gelesen habe.
Wissen Sie ob das Judas-Ev.schon veröffentlicht wurde-zusammen mit den kainitischen Schriften?
Mit freundlichen Grüßen H.S. |
|
| Datum: |
11.01.2006
um 19:44:26 |
| Id: |
78 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
ich@home |
| Name: |
HDetering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Bella vielen Dank für Ihren Eintrag, der mir Gelegenheit
zur Klarstellung gibt. Sie schreiben: "In Ihren Arbeiten über den
marcionitischen Text folgen Sie Couchoud, und nehmen als Grundlage die
Rekonstruktion von Harnack." Beides ist nicht richtig - wer behauptet
so etwas ? Abgesehen davon, daß mir die Arbeiten von Couchoud und
Delafosse bei der Rekonstruktion des Galaterbriefs noch gar nicht zur
Verfügung standen und die entsprechenden Hinweise erst später eingefügt
wurden, benutzte ich für die Rekonstruktion weder Couchoud noch Harnack
noch van Manen noch Delafosse, sondern lediglich die jeweiligen K i r c
h e n v ä t er z i t a t e bzw. -quellen. Insofern ist es gleichgültig
ob Harnacks Arbeit als veraltet gilt oder nicht. Daß mir Harnack (und
auch van Manen) für das F i n d e n der jeweiligen Q u e l l e n eine
große Hilfe waren, gebe ich gern zu (das wird bei Ulrich Schmid kaum
anders gewesen sein). Aber bei der Beurteilung des Wertes der Quellen
und bei der Rekonstruktion der Briefe bin ich , wie jeder sehen kann,
eigene (auch von van Manen abweichende) Wege gegangen. Es wäre
natürlich schön, wenn man die griechischen Zitate durch Übersetzungen
austauschen könnte, um jedem Leser die Möglichkeit zu geben, selber zu
urteilen. Aber das würde viel Zeit kosten und die habe ich im Moment
leider nicht. Beste Grüße HDetering |
|
| Datum: |
11.01.2006
um 14:13:06 |
| Id: |
76 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
o.dibella@web.de |
| Name: |
Orazio di Bella |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Detering,
In Ihren Arbeiten über den marcionitischen Text folgen Sie Couchoud,
und nehmen als Grundlage die Rekonstruktion von Harnack.
Die wird allerdings als fehlerhaft angesehen (Ulrich Schmid, Marcion
und sein Apostolos), so dass die Argumente eventuell zu überarbeiten
wären.
Könnten Sie dazu Stellung nehmen? Ich bin wegen mangelnder
Griechischkenntnisse auf die Meinung von Experten angewiesen, und
natürlich brennend an diesem Thema interessiert!
Herzlichen Dnak im Voraus!
Orazio di Bella |
|
| Datum: |
16.11.2005
um 17:22:20 |
| Id: |
75 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
luziuselmer@swissonline.ch |
| Name: |
Luzius Elmer |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Dr. Detering
Ihre Homepage ist grossartig.
Darum haben wir auf unserer Homepage http://www.unrecht.org einen Link
angebracht. Bitte lesen Sie unseren Artikel Bibel & Wahrheit und
helfen Sie uns, dieses Wissen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu
machen.
Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn wir auch von Ihnen
Reziprozität erhielten.
Mit freundlichen Grüssen
Luzius Elmer
unrecht.org |
|
| Datum: |
30.10.2005
um 20:19:47 |
| Id: |
74 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Tholzel@gmail.com |
| Name: |
Tom Holzel |
| Inhalt der Mitteilung: |
Very
exciting to find this group of intellectuals discussing this extremely
interesting subject. My contribution to this discourse is at:
http://www.velocitypress.com/pages/Religion.php, where I try to wean
readers of their dependance on miracles contra naturum. |
|
| Datum: |
18.10.2005
um 15:42:04 |
| Id: |
73 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
orggermany@yahoo.de |
| Name: |
sajjo |
| Inhalt der Mitteilung: |
Schöne Seite habt ihr hier. wenn ihr wollt schaut mal bei http://religion.foren-max.de/ vorbei, würde mich freuen. |
|
| Datum: |
07.10.2005
um 08:18:23 |
| Id: |
72 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
e.wald@haefft.de |
| Name: |
Ewald |
| Inhalt der Mitteilung: |
Auch wenn ich mich hier nicht sonderlich wohlfühle, eines muss ich doch loswerden: Lieber Hans,
"gröste" wird trotz Rechtschreibreform mit"ß" geschrieben!
Mit freundlichem Gruße,
Ewald |
|
| Datum: |
07.09.2005
um 13:52:40 |
| Id: |
68 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
kep@hotmail.com |
| Name: |
tepelsteeltje |
| Inhalt der Mitteilung: |
kut |
|
| Datum: |
02.08.2005
um 15:13:27 |
| Id: |
63 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
GNOSTIKERnikita@web.de |
| Name: |
Nikita |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wo kann man eine deutsche Übersetzung der neuen Entzifferung des Oyxrhinchus-Papyri aus Oxfort einsehen?
Mit freundlichen Grüßen Th.N. |
|
| Datum: |
29.07.2005
um 15:53:54 |
| Id: |
61 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
GNOSTIKERnikita@web.de |
| Name: |
Nikita |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich vergaß noch zu fragen woher Sie die Marcionitersammlung haben?
Eventuell von Harnack?
Nochmals beste Grüße von Th.G. |
|
| Datum: |
29.07.2005
um 15:49:50 |
| Id: |
60 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
GNOSTIKERnikita@web.de |
| Name: |
Nikita |
| Inhalt der Mitteilung: |
Mich
interessiert,woher sie wissen,daß der Galaterbrief so ursprünglich der
"Marcioniter-Galaterbrief"war,wie sie es gereinigt haben?
Mit freundlichen Grüßen Th.G. |
|
| Datum: |
12.07.2005
um 08:05:08 |
| Id: |
59 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Veit.Feger@t-online.de |
| Name: |
Veit Feger |
| Inhalt der Mitteilung: |
Verehrter
Herr Detering, meinen höchsten Respekt für ihre Website. - Ich bin
gerade auf der Suche nach Informationen über Moriz Friedländer, der auf
Ihrer Seite einmal namentlich vorkommt, wenn ich recht gelesen habe.
Können Sie mir vielleicht Hinweise auf Friedländer geben oder wo ich
weiter suchen könnte?
|
|
| Datum: |
11.05.2005
um 18:06:09 |
| Id: |
58 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
thrwalddontwant@spam.de |
| Name: |
Thorwald |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine
wirklich interessante Seite. Nevertheless wird Ihnen sicherlich klar
sein, daß man beim Versuch -mit dem Verstand und den Mitteln des
"Historikers"- der Analyse von verklärtem Kultgut sich nicht nur
Freunde macht. Leider haben nicht viele Leute den Schneid diesem
Umstand keine Rechnung zu tragen und den Weg des aufgeklärten
Verstandes zu wählen. Wenn Ihnen ein Volltrottel mit dummen Argumenten
kommt, werden diese Argumente nicht besser dadurch, daß mehr als eine
Milliarde Volltrottel die gleichen Argumente klonieren und versprühen
ohne überhaupt zu wissen was sie da überhaupt fusseln. Ich ziehe meinen
Hut ! |
|
| Datum: |
05.05.2005
um 23:38:03 |
| Id: |
57 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Dirk@web.de |
| Name: |
Der Physiker |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
empfehle für die weitere Diskussion eine Googel-Recherche über
folgende Namen:
Gleason Archer
Norman Geisler Lee Strobel
Eta Linnemann
All diese haben eine mindestens so hohe Reputation wie Herr Detering,
sind aber in deutschen theologischen Kreisen noch recht unbekannt (Was
als Physiker meinen Zweifel an der Neutralität und
Wissenschaftlichkeit der deutschen historisch-kritischen Theologie
mehrt).
Besonders Lee Strobels berühmtes "Der Fall Jesus"
ist glatt eine Buchbestellung wert, liest sich wie ein Krimi.
Viel Spaß beim Schmökern! |
|
| Datum: |
04.05.2005
um 20:18:44 |
| Id: |
56 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
keine_spinner@spam.de |
| Name: |
Thorwald |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ein
ganz großes Kompliment an die Macher dieser Seite. Die Eingaben
seitens der Kritiker hier im Gästebuch erscheinen mir merkwürdig
"frivol", von "am besten nicht geboren" bis "Mühlstein um den Hals"...
Mein Gott, einige Zeitgenossen haben wirklich nicht mehr alle
beisammen. Aber bleiben wir dch realistisch, selbst wenn sich
herausstellt , daß der historische Jesus ein zweitklassiger Vertreter
seiner Zunft war und die Kirche diesem Rohrkrepiererkeim mit Hilfe
vieler anderer Strömungen und Kulte zu arabesken heutigen Form
entsprang... Sie können es wissenschaftlich akribisch darlegen. Die
Leute glauben weiterhin an all die Attribute des Superstars (Zumindest
das Fußvolk, bei den Exzellenzen bin ich mir nicht so sicher :o) ...
Solln´se auch wenn sie wollen . Wir sind es nur den Blutopfern der
Christensekte schuldig aufzuklären. Ansonsten gefällt mir der
sachliche Stil der Seite sehr gut. |
|
| Datum: |
04.05.2005
um 20:03:47 |
| Id: |
55 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
billig_mithras_im_Angebot@sorry.de |
| Name: |
Maria Puffstein |
| Inhalt der Mitteilung: |
Wissenschaftlich
arbeitende Historiker betrachten die Theologie mit einem gewissen
Lächeln da es für die Auferstehung des sogenannten Jesus nicht
wirklich auch nur den allergeringsten fassbaren Beweis gibt andereseits
aber ein immer klarer sich abzeichnendes Bild einer großen Legende aus
Versatzstücken - unter anderem aus anderen Religionen wie z.B. dem
röm. Mithraskult - . Das ist nun wirklich kein geheimwissen ... Die
Angst des Theologie und um das Wissen hierum zaubert sicherlich immer
wieder ein mildes ja eselähnlich verzücktes Grinsen auf ihr Gesicht
beim Besuch von Seiten auch wie dieser... Und er lacht und lacht der
kleine Schelm, wie dumm doch die Menschen sind daß sie ihren Vestand
benutzen um das "Unfassbare" analysieren zu wollen. Selbst wenn man den
Berg vor seine Nase setzt dünkt er sich er wär´auf einer Flachebene.
Schade für ihn ... Was soll´s Weiter so, eine Klasse Seite !
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| Datum: |
07.04.2005
um 09:37:00 |
| Id: |
54 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
frambach-gmbh@t-online.de |
| Name: |
Walter C. |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine
Schlange mit zwei Köpfen zieht in ein "herrliches" Terrarium ein. Sie
wird 28 Tage lang immer mit einer gelben Maus gefüttert. Der Rechte
Kopf kann sich jedesmal durchsetzen, da der Linke Kopf irgendwann
nachgibt. Am 29. Tag ist die Maus Rot, diesmal schafft es der Linke
Kopf gegen den Rechten durchzusetzen, und er konnte die Maus fressen.
Am 30. Tag ist die Maus weiß. Beide Köpfe geben alles darum die Maus zu
verschlingen. Sie geraten in einen heftigen "Streit", und der Linke
Kopf verschlingt den Rechten. Als er merkt was er tut, ist es bereits
zu spät, und Beide verenden. Da liegt sie nun die Schlange, der Linke
nebem dem Rechten Kopf. Aber aus den Eingeweiden steigt eine Schlange
mit einem Kopf, die 36 Tage lang mit einer orangnen Maus gefüttert
wird...... (zu ketzerisch?) |
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| Datum: |
16.03.2005
um 15:20:37 |
| Id: |
53 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
ichwillkeinSPAM@sorry.de |
| Name: |
Johannes Pechstein |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo!
Für
den Historiker hat die sogenannte "historisch-kritische Theologie"
einen gewissen humoristischen Faktor. Deshalb treibe ich mich gern auf
Seiten wie Ihren herum. Die Art und Weise, wie hier - sehr verkrampft -
versucht wird, eines der bestbelegtesten historischen Ereignisse der
Antike (die leibliche Auferstehung Jesu Christi) zu leugnen zaubert
immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht. Was nicht sein kann das
nicht sein darf, richtig?
Wenn ich mich wieder einmal amüsieren möchte, schaue ich wieder vorbei!
Herzliche Grüße, Gott segne Sie
J.P. |
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| Datum: |
07.03.2005
um 18:39:55 |
| Id: |
52 |
| Administration: |
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| E-Mail: |
m_h_3000@web.de |
| Name: |
Michael Haeusler |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine
sehr gute Webseite mit interessantem Inhalt und wertvollen Links.
Interessanterweise enthält Ihre Seite keinen einzigen Hinweis auf
Francesco Carottas gar nicht mehr so neues Buch "Jesus was Caesar".
Dies sei jedem ans Herz gelegt, der sich für die frühchristliche
Geschichte interessiert. MfG, MH |
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| Datum: |
25.02.2005
um 14:40:48 |
| Id: |
51 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
frambach-gmbh@t-online.de |
| Name: |
Christian W. |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
finde Ihre Seite gut!! Meines erachtens gute und gerechtfertigte Kritk
an der Bibel, oder besser gesagt am NT. Ich bin der Meinung die ganze
Bibel ist eine "Sage" zusammengeklaut aus vielen Kulturen und
Religionen. Es gab damals einen römischen Kaiser, der auch ermordet
wurde, der die gleichen Anfangsbuchstaben hatte wie Jesus Christus. Es
gab eimal ein altes Volk die gaben die "Essenz" für das alte Testament.
Ich denke auch zu wissen, wer die Person ist die sich hinter der Maske
des "Rächers der Enterbten" versteckt, und was er mit dem Ganzen zu tun
hat. Ich denke auch gewisse "Steine", die in div. Museen vorhanden
sind, deuten zu können. Na was sagt der Pauli auf dem Stuhle des Petri
dem Kinde ins Ohr? Vielleicht wissen Sie es ja, und sind kein "blinder"
Bruder. Ich werde auf Ihren Seiten noch viel Zeit verbringen,
vielleicht höre ich ja von Ihnen. |
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| Datum: |
17.02.2005
um 10:01:48 |
| Id: |
50 |
| Administration: |
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| E-Mail: |
dwq@hotmail.com |
| Name: |
hans |
| Inhalt der Mitteilung: |
du bist der gröste volltrottel |
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| Datum: |
15.02.2005
um 22:58:18 |
| Id: |
49 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
stephan.stoever@freenet.de |
| Name: |
Stephan Stöver |
| Inhalt der Mitteilung: |
Es
ist sicher sehr gefährlich, sich heute in die Hochschule zu begeben und
Theologie zu studieren, denn bei uns ist die Bibelkritik am stärksten
vertreten. In einigen Fällen scheint es so weit zu führen wie hier. Man
gibt sich als aufgeklärt und weise und ist doch blind und dumm. Würde
man etwas dieser Energie in die richtige Richtung aufwenden würde Gott
sich nicht lange bitten lassen und wirkliche Einsicht gewähren. Für
Herrn Detering wäre es zweifelsohne besser nie geboren zu sein oder mit
einem Mühlstein um den Hals ins Wasser versenkt zu sein. Aber Gottes
Wege sind zu hoch für uns und er wäre nicht der erste, der sich doch
noch bekehrt. Ich wünsche es ihm.
Stephan Stöver |
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| Datum: |
09.02.2005
um 19:26:37 |
| Id: |
46 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
MailArtMuseum@aol.com |
| Name: |
Friedhelm Schulz |
| Inhalt der Mitteilung: |
Lieber
Herr Detering,
Ihr Paulusseite wirkte auf mich, als hätte mich jemand nachts mit einem
Fußtritt aus dem Bett gestoßen, und ich wäre auf dem Boden aufgewacht.
Wenn ich als Christ auch dort nicht hingehöre, hängt mir seitdem doch
die Frage nach, wie der Zusammenhang von Theorie und Praxis zu sehen
ist: Kann man einer Realisation ansehen, welche Theorie ihr zugrunde
liegt? Ich meine bezogen auf die menschliche Absicht.
Sind wir da nicht auf unsere Menschenkenntnis angewiesen, - die sich in
den vergangenen Jahrtausenden zwar weiterentwickelt hat, aber dennoch
immer fehlerhaft und spekulativ sein muß?? |
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| Datum: |
28.01.2005
um 17:36:05 |
| Id: |
45 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
mike.conley@t-online.de |
| Name: |
Dr. Michael Conley |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Hermann Detering!
Nach lange Pause, melde ich mich wieder. Es ist durchaus möglich, daß
mein Roman, "Scenario: Nascent Christianity Emerges" bis Frühling als
gedrücktes Buch erscheinen wird.
Ich möchte Ihnen eine Kopie zukommen lassen.
Bitte! Ihre Strassenaddresse! Ich werde der Verlag Ihnen gleich eine
Kopie zu schicken.
Mike Conley |
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| Datum: |
23.09.2004
um 17:50:23 |
| Id: |
44 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
sarah.grabke@freenet.de |
| Name: |
Sarah Grabke |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo
Leute,
da ich mich gerne mit dem Christentum beschäftige (obwohl es definitiv
kein Glaube ist, den ich für mich vertreten könnte), find ich diese
Seite äußerst interessant und sehr gelungen. Weiter so!
Gruß Sarah
(www.ishmael.de.ki) <-- mal ein bisschen Eigenwerbung ;-) |
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| Datum: |
19.07.2004
um 15:46:54 |
| Id: |
43 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Ingwer@tiscali.de |
| Name: |
Ingo |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ja
! Eine nachdenkenswerte gelungene Seite. Informativ und anregend.
Allerdings auch für den "Otto" Normalverbraucher zu anstrengend. Wer
kann schon fehlerfrei Holländisch..oder ist Alt- oder
Neutestamentler...?
Auch zu einseitig. Ich denke an ein Pferd mit Scheuklappen, wegen der
eingeschränkten Sicht. Wie ist es mit Carotta oder den
Jesuszwillingen...(Dualität)
Castor und Pollux...?
Einer begraben in Indien, der andere in Frankreich...
Wollt Ihr nicht oder traut Ihr Euch nicht...??? |
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| Datum: |
26.06.2004
um 20:33:27 |
| Id: |
42 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
klaus.jahr@onlinehome.de |
| Name: |
Dr. Klaus Jahr |
| Inhalt der Mitteilung: |
Jetzt
fällt es einem wie ein Schleier von den Augen.Das NT ist eine Sammlung
von liturgischen Erbauungs- und Kampfschriften der katholischen Kirche
in denen der "historische" Jesus verkündet wurde. Kein geschichtlicher
Hintergrund. Doch wann begann diese Verkündigung, doch sicher noch
nicht im ersten Jahrhundert. |
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| Datum: |
24.05.2004
um 23:50:54 |
| Id: |
41 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
info@detering.de |
| Name: |
Andreas |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
will und kann nicht beurteilen, ob Detering und Co. nun Recht haben
oder nicht.
Eines dürfte aber klar sein: Der ev. Pfarrer Herr Detering, der sehr
gut von seinem Arbeitgeber der Kirche lebt, versucht den Leuten ihren
Glauben zu nehmen oder ihn so stark zu erschüttern, das es irgendwo
fast auf dasselbe herauskommt.
Er will Ihnen etwas nehmen oder Ihnen etwas als Gegenleistung anbieten
zu können - und zwar meine ich damit etwas Adäquates.
Sowas halte ich persönlich schon für verantwortungslos und unmoralisch.
Andreas. |
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| Datum: |
22.03.2004
um 12:33:36 |
| Id: |
40 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
stresskind@hotmail.com |
| Name: |
hyperion |
| Inhalt der Mitteilung: |
Nun
ich muss sagen ich fand ihre Website recht informativ, auch wenn ich
nicht an einer Existenz Jesu zweifle, so sind doch einige Parallelen
zwischen Christentum und Spätrömischen Kulten recht eindeutig, meiner
Meinung wurde das Christentum durch viele antike ( Mithras, Sol)
orientale Religionen und Kulte beeinflusst. So das einige der Zweifel
durchaus angebracht und berechtigt sind, warum sollte man nicht
versuchen der Sache auf die Schliche zu kommen. Auch wenn man das nicht
mit einer general-in-fragestellung gleichsetzen darf. Ich finde es
allerdings recht belustigend wie empört abstoßend eineige auf diese
Site reagieren....sein wir doch einmal ehrlich, Glauben ist
letztendlich subkektiv und nur weil einer mehr als andere hinter die
Kulissen schaut muss das net heissen das er den Glauben heretische
Gedanken hegt und andere Seelen quält. Allerdings sind für mich
Aufklärung der frühchristlichen Geschichte und Hinterfragung der
Geschehnisse des Holocaust zweierlei Dinge (wie manche es tun), von
Jesus gibt es keine Fotos wohl aber von den Leichenbergen vor den
Gaskammern der Vernichtungslager.
mfg hyperion |
|
| Datum: |
08.02.2004
um 18:50:15 |
| Id: |
39 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
phobos@bar.net |
| Name: |
Physkoa |
| Inhalt der Mitteilung: |
die
naivität der menschen kennt kaum grenzen. wen wundert es das so viele
auf trickbetrüger hereinfallen die einem falsche hoffnung versprechen.
man fühlt sich sonst so klein und wertlos wie ein sinnlos gewordenes
atom an einer zufälligen stelle in der unendlichkeit. nun betet das es
nicht der falsche gott ist dem ihr huldigt. -------------------------
aus teilen von sternen sind wir entstanden - und werden wieder zu
teilen von sternen. |
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| Datum: |
12.11.2003
um 16:55:28 |
| Id: |
38 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Rolf.sieger@t-online.de |
| Name: |
Pronti |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ihr habt den lebendigen Gott, der alles in seiner Hand hält, nicht kennengelernt.
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Pronti |
|
| Datum: |
17.10.2003
um 11:17:53 |
| Id: |
37 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
hayokoch@web.de |
| Name: |
Hayo Koch |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr
geehrter Herr Detering,
mit großem Interesse habe ich ihren Artikel über die Synoptische
Apokalypse gelesen. Ich habe im letzten Jahr eine Examensarbeit zu
diesem Thema geschrieben.
Der Titel der Arbeit lautete: "Markus 13 und die Krise unter Caligula".
Es würde mich freuen, wenn sie Interesse an der Arbeit hätten. Dann
würde ich ihnen gerne ein Exemplar zukommen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayo Koch |
|
| Datum: |
28.09.2003
um 22:56:12 |
| Id: |
36 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
dr@hermann-detering.de |
| Name: |
HDetering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Dear Mr Eckrich,
The contributions on Radikalkritik-website are only dealing with Bible resp. NT matters.
Sincerely HDetering
|
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| Datum: |
17.08.2003
um 16:12:05 |
| Id: |
35 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
lpke1960@ccrtc.com |
| Name: |
Luke Eckrich |
| Inhalt der Mitteilung: |
Do
you support the radical revision of the "Holocaust" that some of your
fellow Germans do? Germar Rudolf had to flee Germany, because of the
censorship of his scientific refutation of "gas chambers" in Auschwitz
and other alleged concentration camps. Do you support the freedom of
speech and the press? I like radical criticism of both the Bible and
the "Holocaust." De omnibus dubitandum! Sincerely,
Luke Eckrich
|
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| Datum: |
29.04.2003
um 16:02:51 |
| Id: |
34 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
az@ziethen.net |
| Name: |
Andreas Ziethen |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine
dezidierte Auseinandersetzung mit Carotta würde mich ebenfalls sehr
interessieren! - Auf den ersten Blick wirken seine Thesen auf mich
allenfalls sensationsheischend und in vielen Rezensionen wird ihm die
Wissenschaftlichkeit seines Vorgehens gänzlich abgesprochen.
Ist hier mit einem Beitrag Ihrerseits zu rechnen, Herr Detering? Ich
zumindest wäre sehr gespannt auf eine diesbezügliche Stellungnahme
Ihrerseits.
Herzliche Grüße!
Andreas Ziethen
http://www.gottesbild.de |
|
| Datum: |
23.04.2003
um 13:58:28 |
| Id: |
33 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Yahshuahcom@t-online.de |
| Name: |
An alle |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo, ihre Seite mit Paulus wunderbar :-)
Bitte und kommen und surfen Sie, es lohnt sich.
www.schalomisrael.com |
|
| Datum: |
12.04.2003
um 12:21:14 |
| Id: |
29 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
StudHeiner@aol.com |
| Name: |
Studt |
| Inhalt der Mitteilung: |
In
einem Forumsbeitrag bei www.carotta.de stieß ich auf Ihre
radikalkritik-Seite, wundere mich aber nach einigem Herumblättern, dass
Sie offenbar Carottas Buch "War Jesus Cäsar" nicht für
diskussionswürdig halten, obwohl es sich doch mit Ihrem Thema, der
Entstehung des Christentums, befasst. Ist Ihnen seine These nun wieder
zu radikalkritisch?
Beste Grüße, Heiner Studt |
|
| Datum: |
28.02.2003
um 11:28:48 |
| Id: |
28 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
pessy@chez.com |
| Name: |
klaus schilling |
| Inhalt der Mitteilung: |
Als Gnostiker Hardliner habe ich schon immer gewusst,
dass an den kanonischen Paulinika etwas oberfaul ist.
Endlich wird aber klar, dass die kollektive Apologetik
der organisierten christen auf nichts als intrigen und luegen beruht.
Leider hat aber auch marcion fuer mich einiges an splendor verloren,
und trotz seiner enkratischen tendenzen sollte ich ihn nicht
unter meinen Heroen nennen.
klaus schilling |
|
| Datum: |
24.01.2003
um 01:47:20 |
| Id: |
27 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
time@die-zeit.de |
| Name: |
time |
| Inhalt der Mitteilung: |
glaube an dich und die zeit heilt alle wunden ! |
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| Datum: |
18.01.2003
um 20:54:42 |
| Id: |
26 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
lost_in_thought@gmx.de |
| Name: |
Florian Höpfner |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo,
heute
bin ich das erste Mal auf ihre Seite gestoßen und was hier abläuft ist
erschreckend.
Durch ihre selbstgemachten Ideologien können sie den lebendigen Gott ja
nicht mal angreifen, sondern sie zerstören nur sich selbst und andere
Menschen die ihnen Glauben schenken.
Jesus lebt! und das habe ich erfahren. Diesen Donnerstag stand ich an
einer Ampel auf der B184. Der Motor des Autos ging aus und lies sich
auch nach zahlreichen Versuchen nicht wieder starten. Ich betete, der
Motor sprang an und ich konnte noch bis nach Hause fahren, wo der Motor
überhaupt nicht mehr ansprang.
Seit ein paar Wochen hatte ich einen Ausschlag auf dem Oberschenkel.
Ich betete seit einigen Tagen dafür und berief mich vor Gott auf 2.Mose
15,26:"Ich bin der Herr, dein Arzt." Als ich heute Morgen aufwachte,
war der Ausschlag verschwunden!
Erzählen sie mir nicht, dass es keinen Gott geben könnte. Sie belügen
sich selbst mit ihren ach so schlau ausgeklügelten
Möchtegernweisheiten, dass Gott doch nicht existieren könnte, oder dass
die Paulusbriefe Fälschungen seien, usw
Das ist ihr Weg, Gott nicht anerkennen zu wollen und ihr Sehnen nach
einem Leben mit Sinn zu unterdrücken.
Seit ich Jesus in mein Leben aufgenommen habe, habe ich den Sinn des
Lebens in der lebendigen Beziehung mit Gott gefunden. Ich habe Frieden
mit Gott. Kommen sie in Ordnung mit Gott! Er kann auch sie aus ihrem
Selbstbetrug erretten!
seien sie gesegnet,
Florian Höpfner Hier zwei Links, mit Wundern die Gott in unserer Zeit
getan hat:
http://www.cfan.org/germany/evang/wunder/index.htm
http://www.life-is-more.at/life/lebensberichte/index.shtml
|
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| Datum: |
23.11.2002
um 17:10:42 |
| Id: |
25 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Japs@aol.com |
| Name: |
Nikolaus Ebbinghaus |
| Inhalt der Mitteilung: |
Hallo
miteinander, ich wüßte gerne mehr darueber, welchen Einfluss das
Judentum im 1. und 2. Jhrdt u.Z. auf die anderen Kulturen,
insbesonde-re die der Griechen, ausueb-te. Weiss jemand einen Link
hierzu? Hier scheint mir ein wichtiger Schluessel zu liegen. |
|
| Datum: |
13.11.2002
um 22:28:31 |
| Id: |
24 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
buchgaertner@aol.com |
| Name: |
Gärtner Bernd |
| Inhalt der Mitteilung: |
Als
ich den Aufsatz Hübners gg die Echtheit der Ignatianen in ZAC las,
dachte ich gleich an Sie. Bez. Paulus bin ich immer noch anderer
Meinung.. Aber immerhin! Jedenfalls freue ich mich, Sie so aktiv zu
sehen. Vielleicht kommt es ja doch noch einmal zu einem Treffen. Wg
Ihrer Diss. bin ich noch in Ihrer Schuld. ZZ noch von den Folgen meines
Umzugs in Anspruch genommen. Telefonnummer immer noch 342 12 50. Mein
Buchangebot ist über www.zvab.com zugänglich. Einstweilen Beste Grüße
Bernd Gärtner |
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| Datum: |
19.09.2002
um 14:05:28 |
| Id: |
23 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
Japs@aol.com |
| Name: |
Nikolaus Ebbinghaus |
| Inhalt der Mitteilung: |
Absolut
informative Site, kann ich gar nicht genug loben, besonders was das
material zu Römer- und Galaterbrief angeht. Eine Frage: Gibt es auch
schon entsprechende, radikalkritische Abhandlungen über die
Korintherbriefe? Bisher kenne ich lediglich etwas über die darin
geäußerten Ansichten über die Auferstehung, die ja als Einschübe
gelten. Aber gibt es auch etwas über die vermeintlichen Opponenten?
Gruss NE |
|
| Datum: |
07.02.2002
um 13:38:00 |
| Id: |
19 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
mschundatrant@t-online.de |
| Name: |
Markus Schaub |
| Inhalt der Mitteilung: |
Kompliment,
sehr interessante Seite. Ihr Buch habe ich bisher noch nicht gelesen,
aber das werde ich schnell nachholen. Im übrigen fällt mir auch auf
dieser Seite auf, das alle Kritiken von Personen, die der
neutestamentarischen (Paulinischen?) Lehre anhängen, wenig konstruktiv
und recht polemisch ist. Empfehle möchte ich das Buch "Jakobus der
Bruder von Jesus" von Robert Eisenman. Ich könnte mir vorstellen, das
Ihr Buch und dieses Buch durchaus ergänzende Inhalte enthält, ich werde
es Ihnen Berichten, wenn ich Ihres gelesen habe. |
|
| Datum: |
14.01.2002
um 01:12:09 |
| Id: |
18 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
rzrrajko@infosky.net |
| Name: |
Rajko Bukvic |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich habe heute erstmal Ihr Seit gefunden.
Ausgezeichnet.
Besten Gruss aus Beograd |
|
| Datum: |
18.12.2001
um 17:13:27 |
| Id: |
15 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
majordomus@domus-ecclesiae.de |
| Name: |
Robert Ketelhohn |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich habe selten eine derartige Menge ideologischen und unwissenschaftlichen Schrotts auf einem Haufen gefunden. |
|
| Datum: |
01.10.2001
um 22:29:33 |
| Id: |
13 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
eg@iai.fzk.de |
| Name: |
Dr. Eugen Gabowitsch, Karlsruhe |
| Inhalt der Mitteilung: |
Eine
sehr gute Webseite!
Sie erwähnen auch den Berliner Geschichtssalon. In diesem Zusammenhang
darf ich Sie, Herr Dr. Detering, auf die Existenz des Karlsruher
Geschichtssalons aufmerksam machen.Unter der Adresse
http://geschichte.eu.cx finden Sie ausserdem viele weitere
geschichtskritische Informationen.
Herzlichst
E. Gabowitsch |
|
| Datum: |
22.09.2001
um 16:01:18 |
| Id: |
12 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
morning.star@freenet.de |
| Name: |
Frauke |
| Inhalt der Mitteilung: |
Ich
finde Ihre Forschungen über den Paulus sehr interessant. Mich wundert
aber, daß sie bei ihren Erwähnungen der Literatur "The Gnostic Paul"
von der Religionswissenschaftlerin Elaine Pagels außer acht lassen.
Sehr erstaunlich ist für mich wie verschiedene Forscher auf den
gleichen Nenner kommen, daß Paulus Lehre von den Gnostikern des zweiten
Jahrhunderts geprägt ist und so auch die Briefe des Neuen Testaments. |
|
| Datum: |
27.08.2001
um 13:48:51 |
| Id: |
10 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
gerd@erzieherin.de |
| Name: |
Gerd Detering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Sehr interessante und informative Seite!
Mit freundlichen Grüssen
Gerd Detering |
|
| Datum: |
04.08.2001
um 16:27:12 |
| Id: |
9 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
fransjoris@addcom.de |
| Name: |
Frans-Joris Fabri |
| Inhalt der Mitteilung: |
Schön
wäre es, wenn diese homepage mit all ihren links dazu beitragen könnte,
auch in Deutschland eine große Debatte auszulösen, wie es schon mal zu
Beginn des letzten JAhrhunderts Arthur Drews mit seiner 'Christusmythe'
gelang. |
|
| Datum: |
22.07.2001
um 11:11:59 |
| Id: |
8 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
eadetering@aol.com |
| Name: |
Eike A. Detering |
| Inhalt der Mitteilung: |
Herzliche Grüße von einem Lehrer, der auch Religionslehrer war.
Eike A. Detering
Ur-Väter aus Westfalen |
|
| Datum: |
17.07.2001
um 00:07:02 |
| Id: |
7 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
jajang_k@yahoo.de |
| Name: |
Jajang Kurniawan |
| Inhalt der Mitteilung: |
Auf
der Suche nach Infos über die Pseudoklementinen bin ich auf diese
Website zugestoßen. Hei, das ist ja eine sehr informative Seite. Nach
ein paar Klicks und Downloads musste ich es schnell bookmarken, sonst
wären die Pseudoklementinen vergessen ... |
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| Datum: |
30.05.2001
um 11:54:07 |
| Id: |
6 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
eljucci@unipv.it |
| Name: |
Elio Jucci |
| Inhalt der Mitteilung: |
Complimenti per il magnifico sito ...!
:-)))
E. Jucci
http://dobc.unipv.it/SETH/index.htm |
|
| Datum: |
30.04.2001
um 04:11:24 |
| Id: |
5 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
kairodata@web.de |
| Name: |
Dr. Werner Schneider |
| Inhalt der Mitteilung: |
Kaum
übertrieben, dies als eine der wichtigsten historischen und
theologischen Foren im deutschen Sprachraum anzusehen.
Denn die Geschichte der Entstehung des Christentums sollte nicht nur
den Bindestrich-Historiker
("Religions-", "Ideen-Geschichte" usw) interessieren, sondern auch den
Allgemeinhistoriker. Leider ist das Thema an deutschen
Forschungsstätten seit über zwei Generationen völlig eingeschlafen. Ob
man nun mit (wie ich) Herbert Schnädelbach eher dafür ist, das
Christentum endlich in Frieden zu beerdigen
(http://home.t_online.de/home/humanist.aktion/humakt.htm), oder ob man
es einer Reanimation für würdig erachtet: wir alle stehen mehr als nur
knietief in christlicher Tradition
und kommen am Christentum "so wie es ist" nicht vorbei.
Darum ist die unvoreingenomme Erforschung seiner Entstehungsgeschichte
von mehr als nur wissenschaftlichem Interesse.
Ich bin Herrmann Detering sehr dankbar, dieses Thema in so
professioneller Weise ins Internet gebracht zu haben. Wenn es einen
Gott gibt, erhöht er sein Pfarrersgehalt für den Mehraufwand. Was es
doch nicht alles gibt für Gottes Lohn.!
Im Sinne der Kirchensteuerzahler wäre eine Aufwandsentschädigung
allemal! Und wem's möglicherweise wehtut, sei daran erinnert, dass er
seine Krankenkassenbeiträge auch nicht dafür bezahlt, dass ihn der
Zahnarzt mit Beruhigungspillen nach Hause schickt.
|
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| Datum: |
01.03.2001
um 04:41:43 |
| Id: |
3 |
| Administration: |
|
| E-Mail: |
m.frank.melbeck@t-online.de |
| Name: |
Matthias Frank |
| Inhalt der Mitteilung: |
Jetzt bin ich "drin" |